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Deborah Harry, Angela Trimble | ||||
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Deborah Harry in Toronto, Kanada, Oktober 1977 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Deborah Ann Harry, geboren als Angela Trimble. | |||
| Geboren | 1. Juli1945 | |||
| Geburtsort | Miami[1] | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Sängerin und Filmschauspielerin | |||
| Handlung(en) | Blondine | |||
| Offizielle Website (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Harry/ Last.fm Profil | ||||
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Deborah Ann (Debbie) Harry (Miami, 1. Juli1945, geborene Angela Trimble) ist ein amerikanisch Sängerin und Filmschauspielerin, die vor allem als Sängerin der Popgruppe bekannt wurde Blondine, welche Band 1973 in NYC CBGB in New York und feierte von 1976 bis 1982 große Erfolge. 1982 wurde er Bandmitglied und Lebenspartner[2] von Deborah Harry, Chris Stein, krank. Er hatte eine seltene und lebensbedrohliche Hauterkrankung. Deborah Harry sah ihm nach. Ab 1984 fanden sie heraus, dass es für ihre Popgruppe sehr schwer war Blondine zurückkommen. Einige von Blondies bekannten Hits sind: X-Offender (1976), In the Sun (1976), Dennis (1977/1978), Bild dieses (1978), Herz aus Glas (1978/1979), Am Telefon hängen (1979), Dreaming (1979), Sunday Girl (1979), Atomic (1980), Union City Blue (1980), The Tide is High (1980) und Island of Lost Souls (1982). Das Lied Denis (1977/1978) ist von einem Hit der Gruppe abgeleitet Randy und die Regenbogen: Denise (1963). Bandmitglieder in dieser Zeit waren: Deborah Harry, Chris Stein, Clem Burke, Jimmy Destri (alle 1973-1982), Gary Valentine Lachman (1973-1978), Nigel Harrison, Frank Infante (beide 1978-1982).
Deborah Harry debütierte 1968 in der Folk-Gruppe Der Wind in den WeidenBekannt wurde er in den 70er Jahren mit Blondie, deren Gruppe viele verschiedene Musikstile verwendete, die meisten davon (Post-)Punk/New-Wave und Rock. Deborah Harry machte ab den Achtzigern auch Soloplatten. Sie war auch als Schauspielerin aktiv. Nach einigen kleinen Teilen in kleinen Produktionen machte sie in 1979 ihr ernstes Debüt im Film Union City. Dutzende von Filmrollen würden folgen, von denen die in David CronenbergsVideodrom (1983), John Waters' Haarspray (1988), Befriedigung (1988) und Mein Leben ohne mich (2003) sind wohl die bekanntesten.
Sie war auch die Sängerin des erfolgreichen Jazz-Passagiere.
1998 feierte sie mit ihrer Band Blondie ein Comeback mit dem Album Kein Ausgang. Die Nummer Maria war damals in 14 Ländern die Nummer 1. Für einen Moment war es wieder ruhig um Blondie. Harry machte eine Reihe von Soloprojekten, spielte mit den Jazz Passengers, war am Broadway mit Verlangen und spielte in vielen Filmen mit. 2003 veröffentlichte sie ein neues Blondie-Album, Der Fluch von Blondie. Es folgte eine Welttournee und die Single gute Jungs stürmte die UK-Charts.
2006 stößt Harry zu den Bandmitgliedern von Blondie im Rock and Roll Hall of Fame. Sie bringt auch in Zusammenarbeit mit moby im Oktober ein neues Lied mit dem Titel New York, New York. dieser Song wird als Single veröffentlicht und ist auf Mobys neuem Greatest-Hits-Album 'Go, The very best of Moby' zu finden.
Im Mai 2006 veröffentlichte Deborah Harry das Lied "Dirty and Deep" aus Protest gegen Lil' Kims Überzeugung ist Lil' Kim eine Freundin von Harry.
2017 war sie auf der LP "The Far Field" mit dem Song "Shadows" der Popgruppe zu hören Inseln der Zukunft.
Ihre Memoiren erschienen 2019 unter dem Titel Face It, in denen Harry, der in Interviews sonst wenig Offenheit zeigte, ihre Geschichte erzählt.[3]
Diskografie
Soloalben
- Koo Koo (1981)
- Felsenvogel (1986)
- Def, dumm und blond (1989)
- Verzweiflung (1993)
- Zweimal Blau (Juni 2007)
- Notwendiges Übel (September 2007)
Jazz-Passagiere
- Verliebt (1994)
- Individuell verdreht (1996)
- Lebe in Spanien (1997)
Externe Links
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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