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Destruction
Zerstörung
Zerstörung
Hintergrundinformation
aktive Jahre1982 - heutige Tag
UrsprungLörrach, Deutschland
Genre(s)Altmetall
Mitglieder
Leadsänger/Bassistschmieren
GitarristMichael Sifringer
SchlagzeugerMarc Reign
Frühere Mitglieder
LeadsängerThomas Rosenmerkel
(1993 - 1999)
GitarristHarry Wilkens
(1983 - 1989)
GitarristMichael "Ano" Piranio
(1993 - 1999)
BassistChristian Engelr
SchlagzeugerThomas Sandmann
(1983 - 1987)
SchlagzeugerOliver "Olly" Kaiser
(1987-1999)
SchlagzeugerSven Vormann
(1999-2001)
Offizielle Website
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Zerstörung ist ein DeutscheAltmetall-Band. Die Band wurde 1982 in der deutschen in Lörrach im Baden-Württemberg und existiert noch im Jahr 2019. Die Band gehört zusammen mit Schöpfer und Sodom, zu den großen Drei der deutschen Thrash-Bands. Vor allem im die 80er Die Band war in der Metal-Szene sehr erfolgreich. Um die Jahrhundertwende gelang der Band ein erfolgreiches Comeback.

Geschichte

Die frühen Jahre (1982-1990)

1982 wurde die Band unter dem Namen "Knight of Demon" gegründet. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Schmier (Michael Schirmer), Michael Sifringer und Thomas Sandmann. 1983 veröffentlichte die Band ihr erstes Demo "Speed ​​Kills". Destruction veröffentlichte 1984 sein erstes Demo unter dem Titel: "Bestial Invasion of Hell". Diese Demo hat sich gelohnt, denn im selben Jahr unterschrieb die Band einen Vertrag mit Steamhammer-Records. Die Band blieb bis 1988 bei diesem Label. 1984 wurde die ep Todesurteil raus. Ein Jahr später, 1985, veröffentlichte die Band ihre erste LP. Dies unter dem Titel Höllischer Overkill. Nach der Veröffentlichung dieser Platte durfte die Band mit den "großen" Jägerin.

1986 kam Ewige Verwüstung von. Es folgte die Hell Comes To Your Town-Tour, begleitet von vergezeld Schöpfer und Wut. Kurz bevor diese Tour begann, Schlagzeuger Thomas Sandmann die Band. Zum Glück konnte ich Sodom Schlagzeuger Chris Witchhunter nahm seinen Platz ein. Nach der Tour wurde Olivier Kaiser zum festen Schlagzeuger ernannt. Die Band bekam auch einen zusätzlichen Gitarristen, Harry Wilkens. 1987 das Album Befreiung von Qual Ag inbegriffen. Destruction klang auf dieser Platte deutlich technischer und ambitionierter als je zuvor. Danach wurde die deutsche Band zu einer Tour eingeladen mit Motorkopf.

Zwischen Schmier und Michael Sifringer kam es jedoch langsam zu Spannungen. Während der Aufnahme des Albums gebrochenes Gehirn Die Spannungen wurden so groß, dass Sänger/Bassist Schmier gefeuert wurde. Andre Grieder (von der Schweizer Band Poltergeist) musste seinen Gesang übernehmen und Christian Engler durfte auf dem Album Bass spielen. Für viele Fans war das Album eine Enttäuschung. Es gibt übrigens noch Aufnahmen des Albums mit den Vocals von Schmier, aber diese Aufnahmen wurden nie veröffentlicht. Musikalisch ist es gebrochenes Gehirn die letzte Platte im alten Stil. Nach Schmiers Weggang entschied die Band, dass die musikalische Ausrichtung einer drastischen Änderung bedarf.

Neo-Zerstörung (1991-1998)

Danach führten Gitarrist Michael Sifringer und Schlagzeuger Olivier Kaiser die Band weiter. 1994 erschien die EP "Destruction" und ein Jahr später die EP "Them Not Me". 1998 wurde eine weitere CD mit dem Titel "The Least Successive Human Cannonball" veröffentlicht. Während dieser Zeit hatte die Band deutlich weniger Erfolg. Vom rohen und dennoch technischen Sound der ersten Alben war nur noch wenig übrig und die Band konzentrierte sich auf eine Variante, die eher zu Groove-Metal-Gruppen passte wie pantera, obwohl die Kompositionen durch den kompositorischen Beitrag von Olivier Kaiser ihren technischen und jazzigen Charakter behalten haben. Alle Alben aus dieser Zeit wurden im Eigenverlag veröffentlicht und diese CDs sind nun aus der offiziellen Destruction Diskographie auf der Seite des Trios verbannt. In Interviews und auch auf der DVD Eine wilde Symphonie - Die Geschichte der Vernichtung Die 90s Destruction wird von den Mitgliedern selbst scherzhaft als Neo-Destruction bezeichnet. Während dieser Zeit spielte Schmier in der Band Headhunter.

Wiedersehen (1999-heute)

1999 trat Schmier wieder der Band bei. Michael Sifringer spielte noch Gitarre und das Schlagzeug übernahm Sven Vormann. In diesem Jahr war die Band auch auf der deutschen Wacken Open Air und eine neue Demo, The Butcher Strikes Back, wurde veröffentlicht. Destruction hat einen Plattenvertrag unterschrieben Nukleare Explosion und veröffentlichte im Jahr 2000 das Album All Hell Breaks Loose. 2001 folgte auf dieses Album The Antichrist, danach tourte die Band erneut mit Schöpfer ging. Diesmal kommt unter dem Namen Hell in eure Stadt Teil 2. Während dieser Tour reiste die Band um die ganze Welt. Kurz nach der Veröffentlichung von The Antichrist verließ Schlagzeuger Sven Vormann die Band und wurde von Marc Reign abgelöst. Ein Jahr später erschien eine CD mit dem Auftritt des Trios beim Wacken Festival 2002. 2004 erschien eine DVD mit der gleichen Aufführung.

2003 veröffentlichte die Band das Album Metal Discharge. Danach trat Harry Wilkens noch einmal in einer Sondershow auf. Nach Metal Discharge den Vertrag mit Nukleare Explosion serviert und unterschrieb die Band bei AFM-Aufzeichnungen. 2005 erschien mit Inventor of Evil das erste Album mit dem neuen Label. Auf dieser CD ging ein Traum von Frontmann Schmier in Erfüllung, als zahlreiche Gastsänger mitsangen Die Allianz von Hellhoundz. Unter anderem Messias Marcolin von Kerzenmasse, Paul Di'Anno und shagrath durften sich um eine Gesangslinie kümmern.

Das Jahr 2007 stand ganz im Zeichen des Albums Thrash Anthems für die Band. Die Gruppe war der Meinung, dass die dünne Produktion ihrer alten Alben den Songs nicht gerecht wurde und so entschied sich die Band, viele Klassiker neu aufzunehmen und zu veröffentlichen. Das Album enthielt außerdem zwei neue Songs und eine Neuaufnahme des gleichnamigen Albums von Cracked Brain, bei dem Schmier den Gesang selbst übernimmt. Nach diesem Snack ging die Band wieder ins Studio und 2008 D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. Gary Holt von Exodus und Jeff Waters von Vernichter spielen unter anderem eine Reihe von Gastsoli auf dieser CD.

Nach dem Live-Album The Curse Of The Antichrist - Live In Agony erschien 2010 die neue DVD der Gruppe unter dem Titel A Savage Symphony - The History Of Annihilation, eine DVD, die die Geschichte der deutschen Gruppe in musikalischer und dokumentarischer Form würdigt. . Die DVD enthält unter anderem die Live-Registrierung des Auftritts, den die Band gegeben hat Wacken Open Air 2007, wo fast alle ehemaligen Bandmitglieder in der Geschichte von Destruction ihren Auftritt hatten. Das führte nicht zu einer erneuten Zusammenarbeit, denn 2011 erschien mit The Day Of Reckoning ein neues Album. Das macht Destruction zu einer der produktivsten Bands der deutschen Thrash-Metal-Szene. Auch weil die Band Anfang 2012 angab, bereits an einem Nachfolger zu arbeiten, der noch vor Jahresende erscheinen soll.

Diskografie

  • 1983 - Speed ​​Kills (Demo)
  • 1984 – Bestialische Invasion der Hölle (Demo)
  • 1984 – Todesurteil (ep)
  • 1985 - Infernal Overkill-Pre-Production-Demo (Demo)
  • 1985 – Höllischer Overkill
  • 1986 – Ewige Verwüstung
  • 1987 – Mad Butcher (ep)
  • 1987 – Befreiung von Qual Ag
  • 1989 -A Black Metal Night (ep)
  • 1989 – Leben ohne Sinn (live)
  • 1990 – Gebrochenes Gehirn
  • 1992 - Best of (Zusammenstellung)
  • 1994 - Zerstörung (ep)
  • 1995 - Them Not Me (ep)
  • 1998 - Die am wenigsten erfolgreiche menschliche Kanonenkugel
  • 1999 - Der Schlächter schlägt zurück (Demo)
  • 2000 - Bricht die Hölle los
  • 2001 - Live-Promo (ep)
  • 2001 - Schleudertrauma (Einzel)
  • 2001 – Der Antichrist
  • 2002 - Lebendige Zerstörung (live)
  • 2003 -Metallentladung (Demo)
  • 2003 – Metallentladung
  • 2004 - Live-Entladung (DVD)
  • 2005 - Erfinder des Bösen
  • 2007 - Thrash Anthems (Best of Compilation neu aufgenommen)
  • 2008 - D.E.V.O.L.U.T.I.O.N.
  • 2009 - Der Fluch des Antichristen - Live in Agony (live)
  • 2010 - Eine wilde Symphonie - Die Geschichte der Vernichtung (DVD)
  • 2010 - Der Preis (einzeln)
  • 2011 - Der Tag der Abrechnung
  • 2012 - Spiritueller Völkermord
  • 2016 - Unter Beschuss
  • 2019 - Geboren um zugrunde zu gehen

Externe Links