WikiDer > Tiefer Ring
Das Tiefer Ring ist die Bezeichnung für den Ring von tief mit natürlicher Entwässerung rund um die niederländische Stadt Groningen. Eine Tiefe ist die Bezeichnung für einige Kanäle sowie für natürliche Wasserwege. Die Bezeichnung bezieht sich auf die Wassertiefe, die mehr ist als eine zur Entwässerung vorgesehene Wasserstraße. Diese zusätzliche Tiefe macht den Versand möglich.
Der Diepenring besteht aus (im Uhrzeigersinn, beginnend am Noorderhaven):
- das Noorderhaven
des Fischerbrücke bis zum Schauen Sie in 't Jatbrug - es Tief laufen
bis zum Boteringebrug - das Spindelschlösser
bis zum Ebbingbrüg - das Turfsingel
bis zum Johannesbrücke (darüber liegt bei der Prinzengarten auch der Jungfrau Brücke) - es Schuitendiep
bis zum Steinbrücke (dies wird auch durch die Poelebrug und der Katzenbrücke) - es Gedämpfte Katzentief (wie der Name schon sagt: stumm)
- es Gedämpftes Zuiderdiep (stumm)
- das Reiterhof (stumm)
- das ein mit Straßennamen: Töpferei Rijge und Kleine der A
des Museumsbrücke bis zum Kürzen - das A mit Straßennamen: Hoch von A und Niedrig des A
bis zum Fischerbrücke
Die Namen Hoge und Lage der Aa beziehen sich auf die Höhe des Entladekais. Als Groningen durch die Reitdiep stand noch in offener Verbindung mit dem Meer, die Ebbe- und Fluteffekt in der Stadt auffallen. Bei Hochwasser wurde an der Hoge der Aa entladen, bei Niedrigwasser auf der anderen Seite. Diese Flutkais befinden sich auch im Noorderhaven, dem Lopendediep und dem Spilsluizen.
Die Schuitendiep ist an die Oosterhaven und mit dem Emskanal. Das A mit dem Zuiderhaven und der Nord-Willems-Kanal. Die Verbindung zwischen den beiden Kanälen heißt Verbindungskanal und (wenn auch kein "richtiger" Kanal) gilt ebenfalls als Teil des Diepenrings.
Verkehrskreisplan
1977 die Groningen Verkehrskreisplan in Gebrauch nehmen. Die Idee hinter diesem Plan war, das Stadtzentrum von Groningen autofrei zu machen, indem der Durchgangsverkehr durch das Zentrum verhindert wurde, was durch die Aufteilung des Stadtzentrums in vier Quadranten oder Sektoren erreicht wurde. Änderungen des Straßenplans machten es für Autofahrer, aber nicht für Radfahrer, unmöglich, von einem Sektor zum anderen zu gelangen. Um in einen anderen Sektor zu gelangen, musste der Autofahrer zunächst zum Diepenring zurückkehren und musste daher einen Umweg machen.
Ein bisschen tief
Im 19. Jahrhundert wurde der Ausdruck „ein bisschen tiefer gehen“ verwendet, um den Spaziergang durch die Stadt anzuzeigen. Im Süden führte diese Wanderung entlang der noch nicht ausgefüllten Kattendiep und Zuiderdiep. Der Spaziergang kann noch gemacht werden und dauert etwa eine Stunde (nur 3 km).