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Dirk Koster

Dirk Köster (Klaaswaal, 17. September1923Deurne, 1. Oktober2006) war ein NiederländischKomponist, Musikpädagoge, Dirigent, Arrangeur und Trompetenspieler.

Lebenszyklus

Köster hat studiert Musiktheorie, Trompete bei C. Walten und Klavier Biene Johannes Franz von Gool. Von 1948 bis 1954 war er Trompeter bei der Rotterdam Philharmonisches Orchester. Von 1945 bis 1986 war er Dirigent des Blasorchesters der Musikverein "After Long Striving" Klaaswaal.[1] Eine Zeitlang war er Dirigent der Hermandad-Rotterdam Police Harmony Association.

Von 1952 bis 1972 war er Dirigent der Dordrechter Philharmoniker.[2] Unter der Leitung von Dirk Koster wird das Harmonieorchester dieses Vereins gefördert in 1956 an die "Standardabteilung" - die höchste Abteilung - der Königlich Niederländischer Verband der Musikgesellschaften. Von 1963 bis 1978 war er Dirigent der Königliches Blasorchester "Echo der Kempen", Bergeyk.

1963 wurde er Dirigent des Königliches Blasorchester Deurne. 1972 wurde er zum Direktor der Musikschule Aaltje Noordewier-Reddingius in Deurne und zog nach Deurne und blieb in dieser Position bis 1981 als Direktor. Außerdem war er ein gefragtes Jurymitglied bei Wettbewerben und Wettbewerben.

Sein größter Erfolg ist jedoch die Ausbildung junger Musiker. Er war mit allen Orchestern am Aufbau eines Jugendorchesters beteiligt (Klaaswaal, Dordrecht, Bergeijk und Deurne), da dies eine Voraussetzung war, bevor er mit einem Orchester zu arbeiten begann.

Er arbeitete auch als Komponist und Arrangeur für Orchester, Chöre und Ensembles. Er gehörte dem Vorstand des Verbandes der Orchesterdirigenten an. 1984 wurde er zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau.

Die Geschichten aus Dirk Kosters glorreichem Leben, inklusive der musikalischen Höhepunkte aller Korps, in denen er tätig war, wurden 2014 von Autor Bert Beulens in einem Buch festgehalten.

Literaturverzeichnis

  • Dirk Köster, in: ANUM Sounds, offizielle Orgel der "Algemene Nederlandse Unie van Muziekverenigingen", Band 11, April 1988. S. 22
  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • Dirk Koster, Mensch und Musiker, 2014, ISBN 978-90-76461-57-1

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