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EIN Taufgarten oder Taufhaus ist der raum um den Kanzel In Holländisch evangelischKirchen. Bis zum 20. Jahrhundert war der Taufgarten ein fester Bestandteil der Kirchengestaltung. Der Taufgarten hat seinen Namen, weil hier die Taufe Wurde serviert.
Geschichte
Innerhalb der protestantischen Anbetung nahm die Predigt ein zentraler Ort. Dies drückte sich im räumlichen Sinne dadurch aus, dass die Kanzel das Zentrum des Innenraums bildete. Um die Kanzel herum war ein vom Rest der Kirche abgetrennter Raum, der Taufgarten, wo die Bänke für die Kirchenrat und der Klerus gefunden. Die Bänke und Stühle für die anderen Kirchgänger standen vor dem Tauftor.
In dem die katholische Kirche die Taufe traditionell in einem separaten Baptisterium ob Taufkapelle oder möglichst nahe am (westlichen) Eingang, bei den Protestanten geschah dies im Taufgarten mitten in der Gemeinde.
Der Taufgarten hat normalerweise eine rechteckige Form, die eher breit als tief ist.
Taufzaun
Das Tauftor trennte den Taufgarten vom Rest der Kirche. Es ist ein niedriger Holzzaun, der normalerweise aus Holz besteht. Der obere Teil ist oft transparent und mit kleinen Stäben oder Balustern versehen. Über dem Eingang zum Taufgarten ist manchmal ein Messing- oder Kupferbogen: der Taufbogen. Es gibt manchmal ein Rednerpult für die Kantor Bestätigt.
Infolge liturgischer Neuerungen im 20. Jahrhundert wurde in vielen Kirchen die Taufwand entfernt.
Beispiele
Beispiele, wo der Taufzaun und der Taufgarten erhalten geblieben sind:
- Bleskensgraaf - Reformierte Kirche: Kanzel und Tauftor um 1660
- Nimwegen - Grote von Sint-Stevenskerk: Tauftor aus 1652
- Maassluis - Große Kirche
- Moor - reformierte Kirche: Tauftor aus dem 17. Jahrhundert
- West-Terschelling - Westerkerk: Kanzel aus dem 17. Jahrhundert mit zugehöriger Taufpforte
Siehe auch
Externe Links
- Taufbogen, Taufe Tor und Taufgarten auf der Website der niederländischen Stiftung für kirchliches Kunsteigentum