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Doorpersing
quetschen

quetschen ist ein grabenlose Technik um Rohre horizontal unterirdisch zu verlegen, zum Beispiel unter einer Straße, Eisenbahn oder Wasserstraße. Zuerst werden zwei Brunnen gegraben: der Druckbrunnen und der Aufnahmebrunnen. Die Leitung wird dann mit hydraulischer oder pneumatischer Kraft vom Pressschacht zum Aufnahmeschacht gepresst.

Hydraulischer Vortrieb

Das hydraulische Eindringen in eine bestimmte Tiefe durch den Boden erfolgt von a is Druckgrube zu einer Empfang gut. Hydraulischer Vortrieb kann bis zu einem Durchmesser von ca. 3,5 Metern eingesetzt werden.

Hydraulisch Durchpressen erfolgt mittels einer hydraulischen Granatwerfer ein Rohr in den Boden stecken. Die Druckkraft wird über einen Druckverteiler auf das Rohr übertragen. Wenn der Heber den maximalen Hub erreicht hat, wird er zurückgezogen und das gelöste Stück mit einer Schubstange gefüllt. Ist genügend Platz vorhanden, um ein neues Rohr zu platzieren, wird die Schubstange durch ein Rohr ersetzt. Hinter der Druckgrube muss sich eine Bodenmasse befinden, die die von den Pressen ausgeübten Kräfte aufnehmen kann. Damit das Durchpressen reibungslos abläuft, befindet sich an der Stirnseite des Rohres ein Schneidring oder eine Bohrfront. An der Stelle des Bohrschildes wird auch der Boden ausgehoben.

Der Bohrschild hat einen etwas größeren Durchmesser als das Rohr oder die dahinterliegende Leitung. Ein Schmiermittel in Form von Bentonit injiziert, um die Reibung zwischen dem Rohr und dem umgebenden Boden zu verringern.

Bohren vorne

Ein hydraulischer Vortrieb kann nach dem Betrieb der Bohrfront klassifiziert werden. An einer offene Bohrfront es wurden keine Vorkehrungen getroffen Grundwasser und der Boden am Ort der Bohrfront zu kontrollieren. In den meisten Fällen wird eine Bohrerfront verwendet, die nur aus einer verdickten Schneidring die an der Vorderseite des Rohres befestigt ist. Der Aushub des Bodens innerhalb des Schneidkopfes wird normalerweise mit einer Schnecke durchgeführt. Das Schnecke wird von einem Motor in der Auswurfgrube angetrieben. Ein wichtiger Punkt ist hier die Position der Schnecke im Schneidkopf. Wenn die Schnecke zu weit durch den Schneidkopf geführt wird, wird der Boden außerhalb des Rohres aufgewühlt und es kann zu Senkungen kommen. Wenn die Schnecke jedoch nicht weit genug in den Schneidkopf hineinragt, kann sich vor der Vorderseite Erde ansammeln, die zu unterer Anstieg bevor der Bohrkopf auftritt. Bei für Menschen zugänglichen Rohrleitungen kann der Boden auch Bagger oder von Hand ausgegraben. Handelt es sich um einen Vortrieb mit einem Rohr mit großem Durchmesser, ist die Front meist in Fächer unterteilt, um ein Einsinken der Bohrfront zu verhindern Ein Vortrieb mit Schneidrad und Schnecke ist grundsätzlich nicht kontrollierbar. Werden jedoch mehrere Steuerböcke hinter der Bohrfront platziert, ist eine eingeschränkte Verstellung und damit eine gewisse Abweichung von der Geraden möglich.Die Länge der Eindringung wird durch die aufzubringende Reaktionskraft bestimmt die Buchsen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es auch andere Teile gibt, die einstürzen können, wie z.B. der Bodenkörper, die Spundbohle und Tube. Normalerweise beträgt die maximale Länge bei einem offenen Vortrieb etwa 100 Meter Länge. Möglich sind auch verschiedenste Rohrmaterialien wie Beton, Stahl und glasfaserverstärkter Kunststoff.

Das geschlossene Fronttechnik verwendet einen echten Bohrerschild, das heißt der Bohrerschild ist vom durchzupressenden Rohr abgeschlossen. Die Art des Verschlusses hängt von der Art des Bohrschildes und der Entwässerung des Bodens ab. Die Trennung von Bohrfront und Rohr ermöglicht ein Durchdrücken unterhalb des Grundwasserspiegels.

Der Bohrschild besteht aus einem Stahlmantel, der aus 2 Teilen besteht. Die 2 Teile sind durch einen flexiblen Gummiring miteinander verbunden. Der Bohrschild ist mit Hilfe von Hebern steuerbar, die zwischen den 2 Teilen platziert werden. Eine Unterteilung zwischen den verschiedenen Bohrerfronten kann anhand der Art der Abstützung der Bohrerfront vorgenommen werden.

  • Mechanisch unterstützte Grabfront: Die Grabfront wird durch das Schneidrad unterstützt, das sich über die gesamte Frontfläche erstreckt. Durch mehrere Öffnungen im Schneidrad kann der Boden abgelassen werden. Die ausgetragene Erdmenge kann auch durch Veränderung der Lochgröße reguliert werden. In der Bohrkammer (hinter dem Schneidrad) wird der Boden mit Wasser vermischt und kann gepumpt werden. Dieses Verfahren kann auch in Kombination mit anderen Verfahren verwendet werden.
  • 'Methode' für den Frontausgleich: Im Bohrschild befindet sich ein verriegelbares Schott. Dadurch entsteht eine Kammer zwischen der Grabfront und dem Schott. Der Druck in dieser Kammer muss so sein, dass ein Gleichgewicht zwischen dem Druck auf der Bodenseite und dem Druck auf der Rohrseite besteht. Hierzu kann ein Flüssigkeitsschild und ein Bodendruckausgleichsschild verwendet werden.
    • A Fluid Shield: Bei dieser Technik wird eine Stützflüssigkeit verwendet, um die Stabilität der Bohrfläche zu erhalten. Der Flüssigkeitsdruck hängt von der Tiefe und Zusammensetzung des Bodens ab. Der Boden wird mit einem Schneidrad ausgehoben und vermischt sich mit der Flüssigkeit des Schildes, sodass er gepumpt werden kann.
    • Bodendruckschild: Bei einem Bodendruckschild wird der ausgehobene Boden zu einem plastischen Ganzen geknetet. Diese Baugruppe dient als Abstützung für die Bohrfront. Die Front kann unter dem richtigen Druck gehalten werden, indem der Fortschritt an die Entwässerung des Kunststoffbodens gekoppelt wird.

Ein Flüssigkeitsschild wird ab 300 mm verwendet, während die anderen Verfahren ab 900 mm Durchmesser verwendet werden. Die Länge der Durchdringungen ist aus logistischen Gründen auf 1000 Meter begrenzt. Da die Durchdringungen über große Längen erfolgen, ist es von großer Bedeutung, die Reibung zwischen dem Rohr und dem umgebenden Erdreich zu minimieren. Dazu wird wie bei den offenen Bohrfrontdurchführungen ein Bentonitgemisch in den Zwischenraum zwischen Rohr und Erdreich eingespritzt, das durch den Durchmesserunterschied zwischen Bohrschild und Rohr entsteht.

Vor-und Nachteile

Wie jede Methode hat der hydraulische Vortrieb eine Reihe von Vor- und Nachteilen. Generell ist ein großer Vorteil, dass die Umwelt wenig belastet wird, denn hier handelt es sich um ein sogenanntes grabenlose Technik hinsichtlich. Auch die Störung des Untergrundes kann auf ein Minimum reduziert werden, wenn eine gute Prozessbeherrschung erreicht wird. Nachteilig ist, dass für die Durchführung der Durchdringung 2 Baugruben benötigt werden und die Ausführungszeit relativ lang ist. Wenn die Open-Front-Technik verwendet wird, a Drainage oft notwendig für es Route. Mit der Closed-Front-Technik ist es möglich, unterhalb des Grundwasserspiegels zu arbeiten, da die Bohrkammer dort ein geschlossenes System bildet.

Pneumatisches Pressen

pneumatischer Vortrieb

Pneumatisch drücken erfolgt mit einem sogenannten Bodendruckluftrakete, die auch Raketenbohrer, Bodenrakete oder Bodenrakete genannt wird. Diese Rakete hat ein bewegliches Kolben in einem stahl Zylinder. Unter dem Einfluss des Luftdrucks schlägt der Kolben auf Amboss an der Vorderseite des Zylinders, so dass eine Stoßkraft entwickelt wird. Diese Schubkraft drückt die Rakete sozusagen in den Boden. Danach wird der Kolben etwas nach hinten bewegt. Die Rakete kann sich jedoch aufgrund der Reibung, die die Rakete und das Blei mit dem Boden haben, nicht rückwärts bewegen.

Da sich die Rakete in den Boden eindrückt, geht sie mehr oder weniger direkt in den Boden. Es ist daher nicht möglich, a pneumatisch einen Schubs senden. Es gibt zwei Methoden des pneumatischen Pressens, nämlich:

  • Schlag-Rammen: Beim Prallrammen, auch Rammtechnik genannt, befindet sich die Rakete hinter dem Rohr, das heißt, die Rakete drückt das Rohr davor aus dem Boden. Außerdem wird zwischen einer offenen Rohrleitung und einer geschlossenen Rohrleitung unterschieden. Das Durchdrücken ist bei einem offenen Rohr einfacher, allerdings muss die Erde anschließend aus dem Rohr entfernt werden. Bei Verwendung eines offenen Rohres beträgt der Durchmesser maximal 800 mm, bei einem geschlossenen Rohr ist der Durchmesser auf 150 mm begrenzt. Eine Durchdringung mit Rammtechnik oder Schlagrammen hat eine maximale Länge von 80 Metern. Die Bohrung ist jedoch nicht sehr genau und verursacht Bodenstöße.
  • Schlag-Moulding: Beim Impact Moling wird die Rakete vor dem Rohr platziert. Das Blei wird somit hinter die Rakete gezogen. Das Rohr wird nur dann an der Rakete befestigt (mittels Stahldrähten), wenn es sich um ein zugfestes Material handelt. Ist dies nicht der Fall, werden die Rohre hinter die Rakete geschoben. Das Bohrloch entsteht immer durch Bodenverdrängung. So sind nur kleine Durchmesser (bis 210mm) möglich und die Länge auf 25 Meter begrenzt.

Vor-und Nachteile

Das pneumatische Pressen wird häufig zum Unterdrücken einer Straße verwendet und hat daher den Vorteil, dass es die Umwelt wenig belastet. Ein weiterer Vorteil ist, dass es im Vergleich zum hydraulischen Pressen billig ist. Die Nachteile sind, dass nur eine gerade Bohrroute verwendet werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Durchmesser je nach verwendeter Methode begrenzt ist. Ein weiteres Problem in dicht besiedelten Gebieten kann sein, dass durch die Aufprallbewegungen der Rakete Vibrationen im Untergrund entstehen.