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Dorsen
Mennas Grabkammer. Dreschen von Getreide mit Tieren (Ägypten, ca. 1422-1411 v. Chr.)
Dreschflegel

Dreschen ist der Prozess der Entfernung des Weizenkorns aus dem reifen Ohr. Allerdings können nicht alle Körner gedroschen werden. Es ist nicht möglich, wenn das Getreide in der Verpackung verbleibt, wie bei Dinkel. Das Korn kann dann nur noch durch Schälen (Reiben) gelöst werden.

Die allererste Hilfe beim Dreschen war der Dreschstock. Dieser wurde bereits um 4200 v. Chr. verwendet. in der Siedlung Egolzwil.[1] Auch Tiere wurden eingesetzt, indem man sie zum Dreschen über das Getreide laufen ließ. Eine Verbesserung der Dreschstange war die Dreschflegel.

Früher wurde in den Wintermonaten mit einem Dreschflegel von Hand gedroschen. Das gedroschene Getreide wurde dann mit a . gereinigt wann und später mit a Winnower. Biene Gerste und Reis das Korn wird mit den umgebenden Spelzen verschmolzen, die mit einer Windmühle nicht entfernt werden können. Diese Körner müssen nach dem Dreschen mit a . geschält (gerieben) werden Schälmühle, obwohl dies ein anderer Prozess ist als Dinkel.

Der erste Drescher wurde 1784 von den Schotten erfunden Andrew Meikle. Mit dem Aufstieg der Dreschmaschine das Dreschen wurde nicht mehr von Hand gemacht. Bei der Mähdrescher (kombiniert) Mähen, Dreschen und Reinigen erfolgen in der Dreschmaschine nacheinander.

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Siehe auch

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