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Dreamlinux | ||||
DreamLinux 3.2 RC4 | ||||
| Entwickler | Nelson Gomes da Silveira (Nelsongs), Andre Felipe, Ruud Kuin, Tinde | |||
| Betriebssystem-Familie | GNU/Linux | |||
| Quellmodell | FOSS | |||
| Letzte Ausgabe | 5.0 (1. Januar 2012) | |||
| Kernel-Typ | Monolithischer Kern | |||
| Lizenz | GPL und andere | |||
| Status | Abgesetzt | |||
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Dreamlinux war ein Brasilianer Linux-Distribution beyogen auf Debian. Es könnte Anlaufen wie ein Live-CD und dann könnte Grafik auf dem installiert werden Festplatte. Das Desktop-Umgebung war mal Xfce 4.8. Die letzte Version war 5.0, veröffentlicht am 1. Januar 2012. Sie verwendete den Linux-Kernel 3.1 und basierte auf Debian 7.0 pfeifend. Das Dreamlinux-Projekt wurde im Oktober 2012 eingestellt.[1]
Enthaltene Software
Folgende Software wurde mitgeliefert:
- Xfce 4.8, mit Dock als Anwendungsstarter und Anwendungsmanager (ähnlich wie Mac OS X).
- Programmierumgebungen für Rubin, lua, vala, C, C , Python und perl.
- Netzwerkanwendungen: Apache 2, PHP 5, MySQL, Samba, netatalk, TorrentFlux, SSH, Bluetooth, Netzwerk Manager, avahi-Daemon (Bonjour), Preload, Lüftersteuerung und cpufreqd.
- Endbenutzer-Software:
- Chrom, eine Open SourceWebbrowser.
- Audio- und Videocodecs zum Abspielen verschiedener Formate.
- SoftMaker, eine Office-Suite bestehend aus Textmaker, Planmaker und Presentations.
- GIMP, ein Grafikprogramm zum Bearbeiten verschiedener Bildformate.
- Inkscape, ein Grafikprogramm.
- Schrotbrunnen, ein Fotomanager.
- Foxit Reader, ein pdf-Leser.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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