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EIN Kommode oder Kommode ist schon einer im Mittelalter häufig Möbel. Es besteht aus einem niedrigen Schrank mit zwei oder drei Belastung unter dem obersten Blatt. Der Schrank wurde zum Aufbewahren verwendet Geschirr, Esswaren und klein Hausrat: die Schubladen können unter anderem für die Tischwäsche sein.
Die untere Hälfte war meist offen (später mit Türen) und bestand nur aus einem Stockwerk, auf dem Zinn Krüge, Eimer und dergleichen wurden gestellt. Das niedrige Kabinett war oft reich Schnitzereien dekoriert. Auf dem Schrank wurden zum Beispiel Blumen, Vasen, Spiegel und Kerzenständer platziert.
Sideboards sind in Bildern mittelalterlicher Innenräume üblich.
Das Sideboard war oft ein Vorzeigeobjekt in a Salon. Nach dem Zweiter Weltkrieg, um die späten 1950er Jahre, wurde ein Sideboard alltäglich und wurde später von vielen als Kleinbürger.[1] Da viele Bürgerhäuser als Einheitsbauten realisiert wurden, hatten viele Häuser ein ähnliches Interieur mit einem Couchtisch in der Mitte mit einem Orientteppich und einem Sideboard mit Vasen und Schalen an der Wand.
Bilder
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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