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EMA (programma)

EMA ist seit 1997 die slowenische Vorrunde der Eurovision Songfestival. Mit nur zwei 7. Plätzen ist Slowenien kein sehr erfolgreiches Eurovisionsland. Nach der ersten Teilnahme musste Slowenien aufgrund eines schlechten Ergebnisses ein Jahr auslassen. Das musste rein 2000 auch, obwohl Darja Svajger kein so schlechtes Ergebnis in 1999. Damals galt jedoch noch die Regel, dass ein Land in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 50 Punkte erreichen musste, was Slowenien nicht hatte. Im 2001 kehrte mit erhobenem Haupt ins Land zurück und belegte den 7. Platz. Im 2002 die Wahl war umstritten, 3 als Stewardess verkleidete Transvestiten wurden geschickt, während die Öffentlichkeit es vorzog Karmen Stavec sah gehen. Diese Angelegenheit wurde sogar im Parlament diskutiert, aber die Vorlage wurde nicht zurückgezogen. Die Gruppe wurde 13., was für slowenische Verhältnisse nicht schlecht ist. Im folgenden Jahr wurde es Karmen Stavec noch gesendet, aber sie war noch weniger erfolgreich und wurde 23. In meinem eigenen Land na na na ein ziemlicher Hit.

Im 1999 kam die freie Sprachregelung, aber in Slowenien war jeder verpflichtet, auf Slowenisch zu singen und nur in 2002 Es wurde beschlossen, beim Eurovision Song Contest auch auf Slowenisch zu singen. Im 2004 Auch Engels wurde in die Vorrunde aufgenommen. In diesem Jahr erreichte die Gruppe Platin das bisher schlechteste slowenische Ergebnis; Platz 21 von nur 22 Teilnehmern. Im 2005 alles musste wieder auf Slowenisch gesungen werden und Omar Naber sang auch beim Eurovision Song Contest in seiner eigenen Sprache, mit einem 12. Platz verpasste er nur knapp das Finale. Auch in 2006 der Eintrag war umstritten, dem Lied von Anzej Dezan wird Plagiat vorgeworfen, es wäre zu ähnlich similar Santa Maria von der österreichischen Sängerin Simone. Plagiatsvorwürfe tauchen jedes Jahr auf und sind meist unbegründet, aber in diesem Fall ist die Ähnlichkeit zu groß, um Zufall zu sein, das Lied ist fast gleich, nur mit slowenischem statt deutschem Text.

Vor dem 2007 der Sender hat den Kurs gewechselt, es gibt 2 Vorrunden mit je 12 Kandidaten, alles läuft über 3 Tage und im Finale gibt es auch noch 12 Kandidaten. Die Fachjury wurde ins Abseits gedrängt, damit die Televoter alle Macht hatten. Die Televoter in Slowenien haben sich entschieden Cvet z juga, gesungen von Alenka Gotar. Das Lied wird als Opern-Pop beschrieben. Es war eine dramatische Ballade mit vielen hohen Tönen und einem schnellen Rhythmus. Vor dem Helsinki der Text blieb unverändert und Alenka entschied sich gegen die Tradition für die Slowenisch.

2013 wählte RTVSLO erstmals intern für den slowenischen Beitrag zum Eurovision Song Contest ausgewählt werden. Hannah Mancinic endete mit direkt in die Liebe im Halbfinale jedoch auf dem letzten Platz, was dazu führte, dass der slowenische öffentlich-rechtliche Sender 2014 wieder zur EMA zurückkehrte. Auch 2021 wurde der slowenische Akt intern ausgewählt.

Liste der Gewinner

JahrKünstlerLied
19931X BandTih deževen dan
1995Darja vajgerPrisluhni mi
1996ReginaDan najlepših sanj
1997Tanja Ribiczbudi se
1998Vili ResnikNaj bogovi slisijo
1999Darja vajgere tisoč let
2001Nusa Derendanein, ni res
2002SestreSamo ljubezen
2003Karmen StavecLep poletni dan
2004Platinfür immer bleiben
2005Omar NaberHalt
2006Anžej DežanPlan B
2007Alenka GotarCvet z juga
2008Rebeka DremeljFrag naj zvame
2009Quartissimo feat. MartinaLiebe Symphonie
2010Ansambel Roka lindre & KalamariNarodnozabavni-Felsen
2011Maya KeucVanilija
2012Eva Botoverjam
2014Tinkara KovačSpet (rund und rund)
2015Maraayafür dich da
2016ManuelEllaBlau und rot
2017Omar Naberauf dem Weg
2018Lea SirkHvala, nein!
2019Zala Kralj & Gasper antlSebic
2020Ana SoklicVoda

Zu den Ergebnissen Sloweniens beim Eurovision Song Contest siehe Slowenien beim Eurovision Song Contest.