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Bildung | ||||
Das Educatorium vom Genevelaan . aus gesehen | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Leuvenlaan 19, Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 10′ E | |||
| Status und Zeitplan | ||||
| Status | In Benutzung | |||
| Aktuelle Nutzung | Bildungsgebäude | |||
| Design starten | 1986 | |||
| Baubeginn | 1992 | |||
| Fertig bauen | 1995 | |||
| Öffnung | 1997 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Rem Koolhaas | |||
| Inhaber | Universität Utrecht | |||
| Konstrukteur | ABT | |||
| Auftragnehmer | BAM-Gruppe | |||
| Anerkennung | ||||
| Preise | Rietveld-Preis | |||
| Detailkarte | ||||
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Es Bildung ist ein Bildungsgebäude der building Universität Utrecht, hauptsächlich entworfen von Rem Koolhaas vom Architekturbüro OMA.
Bauen
1986, von OMA erstellte den Stadtplan für den Universitätscampus der Universität Utrecht auf der Uithof.[1] Jedem Gebäude wurde ein anderer Architekt zugewiesen und OMA durfte das Educatorium entwerfen. Das Gebäude ist als allgemeiner Empfangsbereich und Verbindung zwischen den Willem C. van Unnik-Gebäude und der Marinus Ruppert-Gebäude
ABT wurde als Bauherr für den Bau beauftragt - mit Rob Nijsse als Projektleiter - und BAM als Auftragnehmer. Baubeginn war 1992, Fertigstellung 1995. Es dauerte bis 1997, bis das Gebäude tatsächlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.[2]
Beschreibung
Die Form des Gebäudes besteht im Wesentlichen aus einer doppelt gefalteten Betonplatte, die Rampen bildet. Wo sich der Plattenfalz befindet, befinden sich die Hörsäle, darunter die Mensa.[2]
Die Funktion dieses Gebäudes ist in erster Linie ein Generalversammlungsgebäude der Universität und beherbergt zwei Hörsäle mit 400 und 500 Sitzplätzen sowie drei Prüfungsräume.[3] Die Hörsäle tragen die Namen 'Theater' und 'Megaron“, beides Bautypen aus der Antike. Die Prüfungsräume tragen die Namen „Alfa“, „Beta“ und „Gamma“, die ersten drei Buchstaben des griechischen Alphabets.
Im Educatorium befindet sich auch die größte Mensa auf dem Universitätscampus. Dies war die erste Universitätskantine in den Niederlanden, die ausschließlich vegan Essen angeboten [4]
Im Gebäude finden Sie Kunst von Joep van Lieshout und Andreas Gursky.[5][6]
Galerie

Die Halle

Innenraum des Gebäudes
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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