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Das einarm ist ein mittelalterliches Artilleriewaffe. Die Einarm ist wie alle anderen Artilleriewaffen aus dem Antike und frühes Mittelalter ein Katapult; eine Waffe, die verwendet mechanische Energie zu Projektile wegzuschießen. Der Einarm ist nur aus einer mittelalterlichen Zeichnung bekannt und es ist nicht sicher, ob er jemals existiert hat.
Beschreibung
der einarm, Deutsche für einen Arm, sieht dem sehr ähnlich römischonager,[1] funktioniert aber anders. Der einarm gehört dem Spannpistole und bezieht seine Zündenergie aus dem Stromspannung des Blattfedern, während der Onager am Torsionskanone hört und seine Energie aus dem Torsionsmoment von verdreht Sehnen bekommt. Außerdem hat der Einarm keinen Anschlagblock gegen den der Wurfarm anschlägt, was ihn weniger genau macht als der Onager, arbeitet aber auch viel leiser, da der Wurfarm nicht mit einem Schlag auf den Anschlag trifft.
Der Einarm ist ein sehr einfaches Katapult, bestehend aus einem Wurfarm mit Löffel und Pendel und zwei Blattfedern aus biegsamem Holz oder dem im Mittelalter erfundenen Federstahl.[2] die vorne im gleichen horizontalen Drehblock wie der Wurfarm befestigt sind. Der Wurfarm wird an der Basis befestigt, danach wird der Drehblock festgezogen. Dadurch spannt sich das Katapult sofort a Langbogen, bei dem Blattfedern und Wurfarm wie Bogen und Sehne konvex zueinander werden. Beim Spannen des Katapults wird der Wurfarm freigegeben und schießt mit Kraft nach vorne.
Bemerkenswert ist, dass der Wurfarm sowohl a löffelförmig Steinhalter als Pendel Dadurch kann das Katapult zwei Projektile gleichzeitig abfeuern. Das Doppelschusskatapult von dem Codex Madrid von Leonardo da Vinci hatte das auch.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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