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Engelbert II van Valkenburg
Engelbert van Valkenburg
Engelbert II. von Köln
runden 1220 - 1274
Engelbert II. von Valkenburg
Erzbischof von Köln
Zeitspanne1261 - 1274
VorgängerKonrad von Hochstaden
NachfolgerSiegfried van Westerburg
VaterDirk I. von Heinsberg und Valkenburg
MutterBeatrix von Kyrberg-Dhaun

Engelbert van Valkenburg, ebenfalls Engelbert II. von Köln (rund 1220 - Bonn, 20. Oktober1274), war früher Erzbischof von dem Kurfürstentum Köln. Er hatte diese Position von 1261 bis zu seinem Tod in 1274.

Biografie

Engelbert war der älteste Sohn von Dirk I. von Heinsberg und Valkenburg aus der Ehe mit Beatrix van Kyrberg-Dhaun. 1253 wurde Engelbert Archidiakon von Lüttich und ab 1257 war er dummer toastpro. Am 2. Oktober 1261 wurde er Domkapitel aus Köln gewählt zu Erzbischof von Köln. Als Erzbischof war Engelbert mit vielen Problemen konfrontiert. Vor allem mit deinen eigenen Kölner Bürger er hatte ständig Meinungsverschiedenheiten. Diese lehnten die auferlegten ab Steuern, die das Auslaufen der Kölner Dom finanzieren musste. Auch die Weigerung Engelberts, einigen Exil-Kölnern eine Amnestie zu gewähren, erregte Aufsehen. Um die zunehmend rebellische Bourgeoisie einzudämmen, griff Engelbert zur Gewalt. Dies ging jedoch nach hinten los. Engelbert wurde 1263 für 20 Tage inhaftiert und 1268 inhaftiert verboten. Anschließend verlegte er seinen Wohnsitz nach Bonn.

Nach der Niederlage bei der Schlacht von Zülpich im Oktober 1267 war Engelbert Wilhelm IV. von Gulik eingesperrt im Schloss Nideggen. Zu festen Zeiten ist die Käfig, mit dem gefangenen Engelbert draußen, damit die Leute ihn anschauen und verspotten können. Diese Art der Demütigung war im Mittelalter an der Tagesordnung. Wenn der Papst als er von dieser Demütigung des wichtigsten Klerikers der katholischen Welt nach dem Papst hörte, versuchte er einzugreifen. Auf das Freilassungsgesuch des Papstes antwortete Willem van Jülich jedoch, er beabsichtige nicht, einen Prälaten gefangen zu halten, sondern a Raubvogeldie er auf seinem eigenen Territorium gefangen hatte.

Danach mischte sich Engelberts Bruder Dirk II. von Valkenburg zurück ins Getümmel. Zusammen mit den Armeen von Duke Walram IV. von Limburg, der Herr von Heinsberg, und zählen Diederik VII. von Kleve er belagerte Köln. Mehrmals stürmten sie die Stadtmauern von Köln, ironischerweise von einem von Dirks Vorfahren Philipp I. von Heinsberg wurden gebaut. Es gelang ihnen jedoch nicht, die Abwehr zu durchbrechen. Als Dirk II. mit einer Gruppe von Rittern durch einen unter der Stadtmauer gegrabenen Tunnel in die Stadt eindringen wollte, wurden sie bemerkt und in den folgenden Gefechten getötet.

Nur 3 Jahre später endete die Schlacht, woraufhin Engelbert freigelassen wurde. Zwei Jahre später krönte Engelbert Rudolf von Habsburg bis um Kaiser. Er starb 1274, wenige Monate nach seiner Teilnahme an der Zweiter Konzil von Lyon. Wahrscheinlich, weil Engelbert die meiste Zeit seiner Amtszeit nicht im Amt war Köln, aber in Bonn wohnte, er ist in der Bonner Münsterkirche begraben.

Quellen

  • H.J.H. Schurgers, J.G.M. Notten, L.G.W.N. Pluymaekers, "Geschichte von Valkenburg-Houthem", Herausgeber des Landes Valkenburg, (1979)
  • (das) Deutsche Wikipedia, Engelbert II von Falkenburg