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Engelbert I. von Berg | ||
| -1189 | ||
| Graf von Berg | ||
| Zeitspanne | 1160-1189 | |
| Vorgänger | Adolf II | |
| Nachfolger | Adolf III | |
| Vater | Adolf II. von Berg | |
| Mutter | Irmgard von Schwarzenburg | |
Engelbert ich von Berg (verstorben in Kovin im Juli1189) war Graf von 1160 bis zu seinem Tod Berg. Er gehörte zum Haus Berg.
Lebenszyklus
Engelbert I. war ein Sohn des Grafen Adolf II. von Berg aus zweiter Ehe mit Irmgard, Tochter des Grafen Engelbert von Schwarzenburg. Nachdem sein Vater 1160 abdankte, um sich in ein Kloster zurückzuziehen, teilte er seine Herrschaften unter Engelbert und seinem Bruder auf Everhard ich. Everhard, der jüngere der beiden, erhielt die Westfälisch Bereiche mit der Schloss Altena und das spätere Landkreis Mark, während zu Engelbert die Rheinisch Gebiete mit Burg Burg und der Grafschaft Berg wurden bewilligt.
Dank seiner Loyalität zu Kaiser Friedrich I. Barbarossa und der Erzbischof von Köln Engelbert gelang es, seine Grafschaft zu stabilisieren und seine Territorien zu erweitern. So erhielt er die Festungen von Bensberg, Windeck und Elberfeld und 1189 alle Besitztümer des Adligen Arnold van Teveren rechtsrheinisch zugeordnet, wodurch die Grafschaft Berg nach Norden deutlich erweitert wird.
Kurz darauf, im Mai 1189, trat er als Soldat in die Armee von Kaiser Friedrich I. Barbarossa ein Dritter Kreuzzug. Auf der Reise ging es um die Donau zum Balkan. Engelbert erreicht Palästina nicht, da er bereits im Juli 1189 in . gestorben ist Kovin, nahe der damaligen Grenze zwischen Ungarn und der Byzantinisches Reich. Sein Sohn Adolf III folgte ihm als Graf von Berg.
Heirat und Nachkommen
Um 1175 heiratete er Margaretha, Tochter des Grafen Heinrich I. von Gelre. Aus ihrer Ehe sind drei Kinder bekannt:
- Adolf III (ca. 1175 - 1218), Graf von Berg
- Engelbert II (1185-1225), Erzbischof von Köln
- eine Tochter, die möglicherweise Gisela hieß und als Schwester in das Kloster Oelingshausen eintrat.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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