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Eskapade Die Frau mit der Maske (NL)[1] | ||||
| Richtung | Robert Z. Leonard | |||
| Produzent | Robert Z. Leonard Bernard H. Hyman | |||
| Szenario | Herman J. Mankiewicz Walter Reisch | |||
| Hauptrollen | William Powell Luise Rainer | |||
| Musik | Walter Jurmann Bronislau Kaper | |||
| Bearbeiten | Tom Held | |||
| Kinematographie | Ernst Haller | |||
| Verteilung | Metro Goldwyn Mayer | |||
| Premiere | ||||
| Genre | Romantische Komödie | |||
| Spielzeit | 92 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Eskapade ist eine romantische Komödie von 1935 unter der Regie von Robert Z. Leonard. Der Film ist ein Remake des österreichisch Film Maskerade (1934). Damals erschien der Film in den Niederlanden unter dem Titel Die Frau mit der Maske.
Geschichte
Dieser Film spielt in Wien am anfang des zwanzigstes Jahrhundert. Anita Keller ist die Verlobte des Orchestermitglieds Paul Harrandt, das in einen Streit verwickelt wird. Ihre Schwester Gerta posiert derweil für den Wiener Künstler Fritz Heideneck. Das Porträt wird in einer Zeitung mit Anitas Namen veröffentlicht. Dies führt zu einem großen Skandal mit viel Aufregung. Es wird vermutet, dass Fritz und Anita eine Affäre haben. Dieses Gerücht stellt sich als wahr heraus. Frauenfresser Fritz ist seit langem mit Anita liiert, die ihm versprochen hat, ihren Verlobten zu verlassen.
Pauls Bruder Karl ist einer der Bürger, der Anitas Affäre vermutet und seinen Bruder unter Druck setzt, die Wahrheit herauszufinden. Um Karl zufriedenzustellen, stattet Paul Fritz einen Besuch ab, der ihm versichert, dass die nackte Dame auf seinem jüngsten Porträt nicht Anita ist. Paul glaubt ihm, bittet Fritz aber, der Frau auf dem Gemälde einen falschen Namen zu geben, um Karls Verdächtigungen ein Ende zu setzen. Gemeinsam entscheiden sie sich für den Namen Leopoldine Major. Leopoldine entpuppt sich als richtige Frau, die bald Gräfin wird. Sie ist schockiert, ihren eigenen Namen in den Papieren zu sehen, die mit dem Gemälde verbunden sind.
Paul und Karl besuchen beide den Ball, bei dem auch Leopoldine anwesend ist. Paul versucht sich zu entschuldigen und die Situation zu erklären, aber es gelingt ihm nicht. Karl bemerkt, dass ihr Körper nicht mit dem auf dem Gemälde übereinstimmt und beginnt zu ahnen, dass es sich bei Anita um die abgebildete Person handelt. Anita ist empört, als sie von Karl konfrontiert wird und verlangt, dass Fritz das Modell neu lackiert. Ihre Bedingung ist, dass das Model ihr Gesicht nicht hinter einem Maske.
Fritz hat sich inzwischen in Leopoldine verliebt und weigert sich, bei der Aufregung um seine Malerei weiter mitzuwirken. Zur gleichen Zeit kommt ein Taxifahrer in Sicht, der Gerta zu Fritz' Wohnung brachte, als sie von ihm gemalt wurde. Der Fahrer verrät, dass Gerta das Model ist, bekommt aber von Karl Geld dafür bezahlt, dass er es Journalisten nicht erzählt. Anita wird derweil auf Fritz' Beziehung zu Leopoldine aufmerksam und erschießt ihn aus Eifersucht.
Leopoldine kommt einfach zu spät am Tatort an und wirft sich ihrem schwer verletzten Liebhaber in die Arme. Sie geht sofort zu Karl, der als Arzt arbeitet. Karl will mit Fritz zunächst nichts zu tun haben, heilt ihn aber schließlich. Danach beschlagnahmt er Anitas Waffe, das einzige Beweisstück, das sie ins Gefängnis hätte bringen können.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| William Powell | Fritz Heideneck |
| Luise Rainer | Leopoldinischer Major |
| Frank Morgan | Karl Harrandt |
| Virginia Bruce | Gerta Keller |
| Reginald Owen | Paul Harrandt |
| Mady Christen | Anita Keller |
| Laura Hope Crews | Gräfin |
| Henry Travers | Portier |
Hintergrund
Metro Goldwyn Mayer zahlte 100.000 US-Dollar für die Filmrechte von Maskerade (1934) und nannte die neue Version während der Dreharbeiten Maskerade, Du bist alles was ich brauche und Herren sagen nie, Vor Eskapade wurde der letzte Titel. Es war als Fahrzeug für Helen Hayes, aber sie wurde in März1935 wird ersetzt durch Myrna Loy. Loy weigerte sich jedoch zu kooperieren, da sie das Gefühl hatte, dass dies nicht die richtige Rolle für sie war.[3] Am Ende ging die Rolle an die österreichische Schauspielerin Luise Rainer, die ihr amerikanisches Filmdebüt gab. Die Aufnahmen gingen weiter 3. April1935 angefangen und waren am ende Kann im selben Jahr abgeschlossen.[4]William Powell war sehr beeindruckt von seinem Co-Star Rainer und bat die Macher, ihren Namen über dem Titel auf den Plakaten zu platzieren.[5]
Der Film wurde von Kritikern mäßig aufgenommen. Laut der Tageszeitung Die New York Times die Geschichte war zu tragisch, lobte aber die Schauspieler. Sie nannte Rainer eine attraktive Newcomerin, die von Powell viele Möglichkeiten bekommen hätte, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Laut der Zeitung ging dies zu Lasten von Powells schauspielerischer Leistung.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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