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Exploitatiefilm
Verwertungsfilm
Poster zum Zombiefilm Zombies der Stratosphäre ab 1952.
Alternativer BegriffGrindhouse-Film, Ausbeutung
Teilnahme20er Jahre
Untergeordnetes GenreZombiefilm, Kannibalenfilm, blaxploitation, Bruceploitation, gallo, mondo, Monsterfilm, Naziausbeutung, Nonnenploitation, Pornofilm, Vergewaltigungs- und Rachefilm, Sexploitation, Slasher-Film, Spaghetti-Western, Splatterfilm, Kifferfilm, Selbstjustizfilm, Frauen im Gefängnis Film
verbundenKultfilm, B-Film, Horrorfilm, Science-Fiction-Film,
Kategorie mit Filmübersicht
Portal  Portalsymbol  Film

EIN Exploitationsfilm ist ein Film, der in erster Linie darauf abzielt, durch Schockieren oder Stimulieren Wirkung zu erzielen. Charakteristische Elemente sind hier oft Gewalt, (verboten) Sex, Nacktheit, Drogen, Angst, Nervenkitzel, Zerstörung, Monster und Rebellionen.

Verwertungsfilme werden oft billig gemacht und müssen ihr Geld in relativ kurzer Zeit wieder verdienen.

Entwicklung

Exploitationsfilme gibt es seit dem Aufkommen des Massenkinos. Von den 1920er bis in die 1950er Jahre wurden solche Filme meist in kleineren Kinos gezeigt. In den 1950er und 1960er Jahren wurden sie hauptsächlich in Amerika in . gesehen Autokinos. In den 1970er und 1980er Jahren verlagerte sich dies in Richtung der Häuser schleifen. In den 1980er und 1990er Jahren erschienen Exploitationsfilme hauptsächlich für direkt auf Video. In den 2000er Jahren zog dies in die direkt auf DVD.

Im Die Niederlande Exploitationsfilme wurden in kleineren Nachbarschafts- und Provinztheatern gezeigt.

Genres

Exploitationsfilme gibt es in verschiedenen Genres. Einige fallen in die Genres, die auch für Mainstream-Filme üblich sind, wie z Grusel, Science-Fiction, Monsterfilm, Slasher-Film, Aktion, Kampfkunstfilm, Sandalen Film und Dokumentarfilm. Andere fallen in Genres, die fast ausschließlich in der Welt der Exploitationsfilme üblich sind.

Typische Verwertungsgenres sind:

Filme, die auf erfolgreichen Fernsehserien, Computerspielen, Unterhaltungslektüren, Popstars usw. basieren, werden manchmal als Exploitationsfilme angesehen, weil die Leute oft nur Geld verdienen wollen, solange der Wahn oder der Trend anhält. Infolgedessen wird der Handlung oder den Charakteren wenig Aufmerksamkeit geschenkt und diese Filme bestehen hauptsächlich aus billigem Nervenkitzel.

Anerkennung

Exploitationsfilme werden fast ausschließlich als B-Filme. Sie werden jedoch auch geschätzt. Quentin Tarantino und Robert Rodriguez mit ihren Filmen mitgebracht Schleifhaus und Machete eine Ode an den Exploitationsfilm.