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Metz | ||||||
| Name | Fußballclub de Metz | |||||
| Spitzname | Les Grenats | |||||
| Etabliert | 1932 | |||||
| Stadion | Stade Saint-Symphorien, Metz | |||||
| Kapazität | 26.700 | |||||
| Vorsitzende | ||||||
| Inhaber | ||||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Liga 1 | |||||
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| Gültig für 2020/21 | ||||||
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Fußballclub de Metz ist ein FranzösischFußballverein, Gegründet in 1932 und endet in Liga 1. Der Verein trägt seine Heimspiele in der Stade Saint-Symphorien. Er ist einer der ältesten Profivereine des Landes und war 1932 Mitbegründer des modernen Wettbewerbs. Der Verein gehört seit langem zu den Top 3 der Vereine mit den meisten Saisons in der Ligue 1, aber aufgrund der Tatsache, dass der Verein oft In der Zwischenzeit wurden sie von einigen anderen Vereinen überholt.
Das Emblem des Fußballvereins lautet Graoully, der Drache von Metz.
Geschichte
Frühe Geschichte
Die Ursprünge des Vereins gehen auf den Zusammenschluss von Metzer SpVgg, FC Metis Metz und FC Alte Herren Metz am 12. Februar 1912, der in einem Fusionsclub gipfelte SpVgg 1912 Metz. Zu dieser Zeit gehörte Metz noch zum Deutsches Kaiserreich und war die Hauptstadt von Deutsch-Lothringen. Nach dem Erster Weltkrieg Metz kam wieder unter französische Herrschaft und die deutschen Vereine wurden aufgelöst. Einige dieser Mitglieder wurden 1919 gegründet Cercle Athletic Messino auf. Bald spielte der Verein ein Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft mit Spielern aus Nancy, Lüneville, Remiremont und Epinal und gewann 2:1. Danach gewann der Verein auch gegen Club Francais, CA Paris und AS Straßburg. Diese Linie wurde in der ersten lothringischen Meisterschaft 1919/20 fortgesetzt. CA Messin wurde Gruppensieger an der Mosel und gewann das Finale der Lothringen 3:1 gegen US Forbach. In der folgenden Saison wurde der Verein auch Gruppensieger und machte im Finale Hackfleisch daraus AS Remiremont (0-7, 0-3). 1923 musste sich der Verein erstmals mit dem zweiten Platz begnügen, als La Sportive Thionville wurde Meister. Der Verein aus Thionville konnte auch 1925 und 1928 den Titel holen, die anderen Jahre C.A.M. jedes Mal. 1930 und 1932 war es dann die AS Messine (AS Metz), die den Titel gewann. Am 15. April fusionierte der Verein mit dem AS Metz zum FC Metz.
FC Metz
Frühe Jahre
Der fusionierte Verein nahm den Profistatus an und registrierte sich für die erste offizielle französische Fußballmeisterschaft in 1932/33. Der Verein war Vorletzter und stieg nach einer Saison aus der höchsten Spielklasse ab. 1934 nahm der Verein den Namen an CS Metzund stieg 1935 wieder in die höchste Klasse auf und spielte dort bis 1939 im Mittelfeld. 1936 hatte der Verein wieder den Namen FC Metz angenommen. 1940 wurde die Abteilung Mosel angefügt von Nazi Deutschland und musste den Namen ändern Fußballverein Metz und musste den Berufsstatus aufgeben, weil er in Deutschland verboten war. Der Verein spielte jetzt in der Gauliga Westmark. Deutschland hatte wie Frankreich keinen einheitlichen Wettbewerb, sondern nur regionale Wettbewerbe. Der FV Metz wurde jeweils dreimal in Folge Vizemeister 1. FC Kaiserslautern und zweimal FV Saarbrücken (zum zweiten Mal unter dem Namen KSG Saarbrücken).
Nach dem Krieg schien ein Wiederaufbau unmöglich. Die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und nicht alle Spieler kehrten in den Verein zurück. Das Französischer Fußballverband wurde der Retter des Clubs, indem er drei Maßnahmen ergriff.
- jeder Spieler, der 1940 beim FC Metz unter Vertrag stand, musste zurückkehren.
- FC Metz durfte in der Division 1 teilnehmen.
- FC Metz konnte am Saisonende nicht absteigen (diese letzten beiden Maßnahmen galten auch für RC Straßburg).
Metz fertig in 1945/46 auf einem Abstiegsplatz, wurde damit aber vom französischen Fußballverband gerettet. Nach wenigen Spielzeiten stieg der Verein 1950 ab. In der Division 2 wurde der Verein hinterher Vizemeister Olympique Lyon und kehrte nach nur einer Saison in die Elite zurück. Mit einem fünften Platz belegte der Verein die bisher beste Platzierung. Danach fiel Metz ins Mittelfeld zurück und blieb dort, bis ein weiterer Abstieg folgte 1957/58.
Diesmal brauchte der Verein drei Spielzeiten, um zurückzukehren. Aber Saison 1961/62 war einer der schlimmsten in der Vereinsgeschichte. Rennen Paris machte den Verein zum Hackfleisch, schlug Metz mit 11:2, der Verein erlitt nie eine größere Niederlage und am Ende der Saison baumelte der Verein ganz unten. Die nächsten fünf Spielzeiten verbrachte der Verein in der zweiten Liga und 1967 wurde Metz Vizemeister dahinter AC Ajaccio und promovierte erneut. Zwei Jahre zuvor hatte der junge Industrielle Carlo Molinari wurde Präsident des Vereins.
35 Jahre Division 1
Für Metz hatte nun die Glanzzeit der Vereinsgeschichte begonnen. Der Verein blieb bis 2002 ununterbrochen in der höchsten Spielklasse. In der ersten Saison belegte der Verein den sechsten Platz und erreichte das Viertelfinale des französischen Pokals. Mit der Teilnahme an der Europe Inter-Städte-Messe-Pokal, aber der Deutsche HSV den Verein sofort aus dem Turnier geworfen, genau wie Neapel eine Saison später. Mit einem dritten Platz in der Liga konnte sich der Verein weiterhin gut behaupten. Nach zwei weiteren achten Plätzen landete der Verein im Mittelfeld. Mit Spielern wie Nico Braun und Hugo Curionic Mitte der siebziger Jahre schnitt der Verein besser ab. Bis 1984 waren die Ergebnisse des Klubs recht uneinheitlich, wechselten sich in die Top Ten ab, gefolgt von einem Flirt mit dem Abstieg oder einem Platz im Mittelfeld. Im 1983/84 der Verein hat zum ersten Mal den Pokal gewonnen, gegen AS Monaco, und dann erstaunte Europa durch FC Barcelona im Europacup II mit einem 4:1 Sieg. In der zweiten Runde musste Metz jedoch für Dynamo Dresden. Durch den fünften Platz im Wettbewerb durfte der Verein nach Europa zurückkehren, wurde aber von den Jugoslawen gedemütigt Hajduk Split.
Im 1987/88 Metz gewann erneut den Pokal und schied im Europapokal II unrühmlich aus RSC Anderlecht. 1989, Joel Müller Trainer und würde es elf Jahre bleiben. Die 1990er Jahre begannen nicht gut für den Verein und Metz fiel sechs Mal in Folge außerhalb der Top 10 1994/95 der Verein nahm am Intertoto Cup teil und erreichte das Viertelfinale, wo er gegen seinen Landsmann RC Straßburg verlor. Nach einem vierten und fünften Platz im Wettbewerb qualifizierte sich der Klub erneut für den UEFA-Pokal und schied diesmal nicht auf Anhieb aus, kam aber auch im Wettbewerb nicht sehr weit.
1997/98 wurde die beste Saison der Vereinsgeschichte. Zusammen mit RC-Objektiv Metz kämpfte um den nationalen Titel. Beide Vereine waren noch nie Meister geworden und am Ende der Meisterschaft lagen beide Vereine mit 68 Punkten in Führung, doch ein besseres Torverhältnis machte Lens Meister. Metz durfte nun erstmals an der Champions League teilnehmen, unterlag aber in der Vorrunde den Finnen HJK Helsinki und auch im Sicherheitsnetz des UEFA-Pokals verlor der Verein in der ersten Runde round roter Stern. Die Spieler, die Metz Vizemeister machten, gingen weg und die Auswechslungen waren nicht von sehr guter Qualität, sodass in der folgenden Saison nur der zehnte Platz blieb. Langsam wurde es für den Verein schlimmer und Joël Muller wurde nach elf Jahren für geleistete Dienste gedankt. Im 2001/02 der Verein stieg nach 35 Jahren aus der höchsten Spielklasse ab.
Instabiler Verein
Aufgestiegen nach einer Saison Les Grenats zurück in die oberste Liga, konnte sich aber nur in der Liga 1 und stieg nach drei Spielzeiten wieder ab. In dem Liga 2 der Verein hatte fünf Punkte Vorsprung Stade Malherbe Caen Champion. 2007 präsentierte Metz das 'Project Grénat', einen Zukunftsplan, um den Umsatz zu steigern und sich einen festen Platz in der französischen Subspitze zu sichern. Mit dem kleinsten Budget belegte Metz auf dem Papier den letzten Platz, 11 Punkte hinter Straßburg.
2008/09 nahm der Verein gemeinsam mit den anderen Absteigern der Vorsaison, Lens und Straßburg, lange am Aufstiegskampf teil. Am Ende der Saison scheiterte der Verein am fünften Platz. 2011/2012 erreicht die instabile Phase mit dem Abstieg des FC Metz in die Championnat National, die dritte Ebene. Nach einem Jahr kehren sie jedoch in die Liga 2 wo sie mit großer Force Majeure sofort Meister werden, was bedeutet, dass sie in der Saison 2014/2015 zurück sind Liga 1 wird wahr werden. Metz stieg jedoch nach einer Saison wieder in die Ligue 2 ab, 2016 stieg der Verein wieder auf.
Ehrentafel
- Gewinner: 1984, 1988
- Finalist: 1938
- 1935, 2007, 2014
- Meister Lothringen
- 1920, 1921, 1922, 1924, 1926, 1927, 1929, 1931
Endrangliste
| Jahreszeit | № | Vereine | Einteilung | Duelle | profitieren | Gleich | Verlust | Tordifferenz | Punkte | tsch |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1988–1989 | 15 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 12 | 11 | 15 | 47–49 | 47 | 11.421 |
| 1989–1990 | 14 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 8 | 18 | 12 | 33–36 | 34 | 13.402 |
| 1990–1991 | 12 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 12 | 12 | 14 | 44–51 | 36 | 13.227 |
| 1991–1992 | 12 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 12 | 11 | 15 | 42–43 | 35 | 15.763 |
| 1992–1993 | 12 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 11 | 13 | 14 | 44–45 | 35 | 8.688 |
| 1993–1994 | 12 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 12 | 13 | 13 | 36–35 | 37 | 10.828 |
| 1994–1995 | 8 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 16 | 8 | 14 | 50–44 | 56 | 9.762 |
| 1995–1996 | 4 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 18 | 11 | 9 | 42–30 | 65 | 16.044 |
| 1996–1997 | 5 | 20 | Abteilung 1 | 38 | 17 | 11 | 10 | 40–30 | 62 | 14.701 |
| 1997–1998 | 2 | 18 | Abteilung 1 | 34 | 20 | 8 | 6 | 48–28 | 68 | 16.353 |
| 1998–1999 | 10 | 18 | Abteilung 1 | 34 | 9 | 12 | 13 | 28–37 | 39 | 17.524 |
| 1999–2000 | 11 | 18 | Abteilung 1 | 34 | 9 | 17 | 8 | 38–33 | 44 | 19.868 |
| 2000–2001 | 12 | 18 | Abteilung 1 | 34 | 11 | 9 | 14 | 35–44 | 42 | 18.388 |
| 2001–2002 | 17 | 18 | Abteilung 1 | 34 | 9 | 6 | 19 | 31–47 | 33 | 17.935 |
| 2002–2003 | 3 | 20 | Liga 2 | 38 | 19 | 10 | 9 | 52–29 | 67 | 13.115 |
| 2003–2004 | 14 | 20 | Liga 1 | 38 | 11 | 9 | 18 | 34–42 | 42 | 18.002 |
| 2004–2005 | 16 | 20 | Liga 1 | 38 | 10 | 14 | 14 | 33–45 | 44 | 18.205 |
| 2005–2006 | 20 | 20 | Liga 1 | 38 | 6 | 11 | 21 | 26–59 | 29 | 16.040 |
| 2006–2007 | 1 | 20 | Liga 2 | 38 | 22 | 10 | 6 | 54–22 | 76 | 12.253 |
| 2007–2008 | 20 | 20 | Liga 1 | 38 | 5 | 9 | 24 | 28–64 | 24 | 13.917 |
| 2008–2009 | 5 | 20 | Liga 2 | 38 | 17 | 12 | 9 | 48–35 | 63 | 9.665 |
| 2009–2010 | 4 | 20 | Liga 2 | 38 | 14 | 14 | 10 | 43–39 | 56 | 11.232 |
| 2010–2011 | 17 | 20 | Liga 2 | 38 | 10 | 15 | 13 | 43–40 | 45 | 9.150 |
| 2011–2012 | 18 | 20 | Liga 2 | 38 | 10 | 12 | 16 | 30–44 | 42 | 9.425 |
| 2012–2013 | 2 | 20 | Championnat National | 38 | 20 | 10 | 8 | 62–37 | 70 | 8.665 |
| 2013–2014 | 1 | 20 | Liga 2 | 38 | 22 | 10 | 6 | 55–28 | 76 | 13.916 |
| 2014–2015 | 19 | 20 | Liga 1 | 38 | 7 | 9 | 22 | 31–61 | 30 | 18.673 |
| 2015–2016 | 3 | 20 | Liga 2 | 38 | 19 | 8 | 11 | 54–39 | 65 | 13.279 |
| 2016–2017 | 14 | 20 | Liga 1 | 38 | 11 | 10 | 17 | 39–72 | 43 | 15.343 |
| 2017–2018 | 20 | 20 | Liga 1 | 38 | 6 | 8 | 24 | 34–76 | 26 | 14.844 |
| 2018–2019 | 1 | 20 | Liga 2 | 38 | 24 | 9 | 5 | 60–23 | 81 | 11.404 |
| 2019–2020 | 15 | 20 | Liga 1 | 28 | 8 | 10 | 10 | 27–35 | 34 | 16.583 |
In Europa
Der FC Metz spielt seit 1968 in verschiedenen europäischen Wettbewerben. Nachfolgend finden Sie die Wettbewerbe und an welchen Saisons der Verein teilgenommen hat:
- Champions League (1x)
- 1998/99
- Europapokal II (2x)
- 1984/85, 1988/89
- UEFA-Pokal (4x)
- 1985/86, 1996/97, 1997/98, 1998/99
- Intertoto-Cup (2x)
- 1995, 1999
- 1968/69, 1969/70
Berühmte Spieler
Länderspiele
Die folgenden Fußballer spielten für eine repräsentative europäische A-Mannschaft als Spieler des FC Metz. Miteinander ausgehen[1] ist Jeff Strasser der mit den meisten Kappen auf seinen Namen. Als Spieler des FC Metz spielte er insgesamt 36 Mal (1 Tor) für die Luxemburgische Nationalmannschaft.
| Name | Von | Bis um | Gesamt | Tore) | Nationalmannschaft |
|---|---|---|---|---|---|
| Jeff Strasser | 12.10.1993 | 01.04.2009 | 36 | 1 | |
| Chris Philipps | 29.02.2012 | 04.06.2017 | 32 | 0 | |
| Fernand Jeitz | 22.10.1967 | 08.04.1973 | 23 | 0 | |
| Robert Pires | 31.08.1996 | 28.06.1998 | 17 | 2 | |
| Nico Braun | 26.09.1973 | 12.10.1977 | 17 | 5 | |
| Mario Mutsch | 12.08.2009 | 03.06.2011 | 16 | 0 | |
| Danny Boffin | 11.10.1997 | 07.10.2000 | 15 | 1 | |
| Patrick Battiston | 23.02.1977 | 27.02.1980 | 14 | 1 | |
| Dragoljub Brnovic | 23.08.1989 | 30.06.1990 | 14 | 1 | |
| Jānis Ikaunics | 28.03.2015 | 10.10.2016 | 12 | 2 | |
| Syarhey Kryvets | 04.09.2014 | 31.05.2016 | 11 | 1 | |
| André Rey | 23.02.1977 | 02.05.1979 | 10 | 0 | |
| Sylvain Kastendeuch | 18.11.1987 | 07.02.1989 | 9 | 0 | |
| Lubos Kubik | 25.09.1991 | 16.06.1993 | 9 | 0 | |
| Henri Baillot | 12.06.1948 | 27.05.1950 | 8 | 4 | |
| Johny Leonard | 22.10.1967 | 23.04.1969 | 7 | 4 | |
| Vincent Thill | 25.03.2016 | 04.06.2017 | 8 | 1 | |
| Daniel Gygax | 02.06.2007 | 11.06.2008 | 7 | 0 | |
| Szabolcs Husztic | 17.08.2005 | 30.05.2006 | 7 | 1 | |
| François Remeter | 11.06.1953 | 19.06.1954 | 6 | 0 | |
| Robert Szczepaniak | 23.12.1967 | 06.11.1968 | 5 | 0 | |
| Philippe Mahut | 09.09.1981 | 10.07.1982 | 5 | 0 | |
| Plamen Markov | 09.04.1986 | 10.06.1986 | 4 | 2 | |
| Serhiy Skatschenko | 09.10.1999 | 17.05.2002 | 4 | 0 | |
| Emile Veinante | 24.02.1929 | 14.04.1929 | 3 | 1 | |
| Guy Hellers | 09.10.1982 | 15.12.1982 | 3 | 0 | |
| Cyrille Pougeto | 24.01.1996 | 27.03.1996 | 3 | 0 | |
| Robert Langers | 16.11.1983 | 29.02.1984 | 3 | 0 | |
| Cedric Sacras | 29.03.2016 | 31.05.2016 | 2 | 0 | |
| Aljosa Asanovic | 17.10.1990 | 19.06.1991 | 2 | 1 | |
| André Frey | 24.12.1944 | 08.04.1945 | 2 | 0 | |
| Vladan Lukic | 28.01.1998 | 25.03.1998 | 2 | 0 | |
| Charles Fosset | 31.10.1937 | 05.12.1937 | 2 | 0 | |
| Eric Schwarz | 09.09.1987 | 02.12.1987 | 2 | 0 | |
| Lionel Letizic | 11.10.1997 | 25.03.1998 | 2 | 0 | |
| Aime Nuic | 17.03.1935 | 12.01.1936 | 2 | 0 | |
| Bernard Zenier | 23.02.1977 | 18.11.1987 | 2 | 0 | |
| Carmelo Micciche | 29.04.1987 | 16.06.1987 | 2 | 1 | |
| Gabriel Braun | 15.12.1945 | 15.12.1945 | 1 | 0 | |
| Ignace Kowalczyk | 30.01.1938 | 30.01.1938 | 1 | 1 | |
| Marcel Marchal | 30.01.1938 | 30.01.1938 | 1 | 0 | |
| Mevlut Erdinç | 09.10.2016 | 09.10.2016 | 1 | 0 | |
| Thadee Cisowski | 01.11.1951 | 01.11.1951 | 1 | 0 | |
| Edmond Weiskopf | 16.03.1939 | 16.03.1939 | 1 | 0 | |
| Charles Zehren | 08.03.1936 | 08.03.1936 | 1 | 0 |
Trainer-Trainer
| Von | Bis um | Name | d | W | G | V |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 24.12.2015 | 30.06.2017 | |||||
| 01.07.2015 | 23.12.2015 | |||||
| 01.07.2012 | 30.06.2015 | |||||
| 01.07.2010 | 30.06.2012 | |||||
| 25.12.2007 | 30.06.2010 | |||||
| 01.07.2006 | 23.12.2007 | |||||
| 01.07.2005 | 30.06.2006 | |||||
| 01.07.2002 | 30.06.2005 | |||||
| 01.01.2002 | 30.06.2002 | |||||
| 08.12.2001 | 31.12.2001 | |||||
| 27.12.2000 | 30.11.2001 | |||||
| 01.07.1989 | 31.12.2000 | |||||
| 01.07.1984 | 30.06.1989 | |||||
| 01.07.1979 | 30.06.1984 | |||||
| 01.01.1979 | 20.11.1979 | |||||
| 01.07.1978 | 30.06.1980 | |||||
| 01.07.1974 | 30.06.1978 | |||||
| 01.07.1972 | 30.06.1974 | |||||
| 12.12.1971 | 30.06.1972 | |||||
| 01.07.1971 | 30.11.1971 | |||||
| 01.07.1970 | 30.06.1971 | |||||
| 01.07.1968 | 30.06.1970 | |||||
| 01.07.1966 | 30.06.1968 | |||||
| 01.07.1950 | 30.06.1951 | |||||
| 01.07.1945 | 30.06.1946 | |||||
| 01.07.1944 | 30.06.1945 | |||||
| 01.06.1939 | 31.08.1939 | |||||
| 01.07.1936 | 30.06.1937 | |||||
| 01.07.1932 | 30.06.1933 |
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| FC Metz – Auswahl 2020/21 | ||
|---|---|---|
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