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Felix de Weldon (Wien, 12. April1907 - Washington, D.C, 3. Juni2003) war ein amerikanischer Bildhauer, der hauptsächlich Denkmäler und Porträts schuf.
Jugend und Bildung
Das Weldon war op 12. April 1907 in Österreich geboren als Sohn eines wohlhabenden Textilkaufmanns. Bereits in seiner frühen Kindheit wurde sein künstlerisches Talent von seinem Umfeld erkannt und gefördert. Im Alter von zehn Jahren begann er seine Ausbildung am Marchetti College, wo er Kunstgeschichte, Anatomie, Sprachen und Ingenieurwissenschaften studierte. Im Alter von 17 Jahren erhielt er seine erste nationale Auszeichnung für seine Arbeit. Daraus ergibt sich eine Ausstellung in einer Galerie in Wien was ihm internationalen Ruhm einbrachte. Mit 22 Jahren hatte der Weldon bereits drei Titel in der Tasche. Er war Absolvent des Kunsthistorikers, Ingenieurs und Philosophen. Nach seinem Abschluss reiste er zwei Jahre durch Europa, um alte Meister studieren.
Künstlerisches Leben
Zwischen 1933 und 1937 Hatte das Weldon ein Studio in London. In dieser Stadt erhielt er seine ersten wichtigen Aufträge vom britischen Königshaus. Unter den Porträtbüsten, die er angefertigt hat, sind die wichtigsten die von George V und Edward VIII. Mit seiner Büste von George V erreichte er sogar die Nationale Porträtgalerie, etwas, das für einen lebenden Künstler einzigartig ist. Durch die Hände des britischen Adels erhält der Weldon einen Auftrag in Kanada, der ihn mit dem amerikanischen Lebensstil in Kontakt brachte. 1938 entschloss er sich, von London in die USA zu ziehen. Hier wurde er 1945 eingebürgert. Nach seinem Militärdienst konzentrierte er sich auf seine berühmteste Skulptur, das Marine Monument (auch bekannt als Iwo Jima Memorial) in Arlington County, Virginia. Nicht bis 1954 er fertigte seine letzte monumentale Version von 100 Tonnen Bronze an. Nach diesem großen Auftrag fertigte de Weldon viele weitere Porträts von Prominenten auf der ganzen Welt an. Mit 1200 öffentlichen Aufträgen gilt er als der bedeutendste amerikanische Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind auf allen sieben Kontinenten zu finden, einschließlich Antarktis.
Sein neuestes Werk war eine modifizierte Kopie des Washingtoner Denkmals, das den Opfern der Terroranschläge gewidmet ist 11. September 2001. Er sagte über dieses Denkmal: "Diese Skulptur steht als amerikanisches Symbol für die Einheit des Handelns, den Willen zum Opfer und Amerikas unerbittliche Entschlossenheit, die Freiheit zu verteidigen."
De Weldon starb am 3. Juni 2003 im Alter von 96 Jahren.