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Femi Kutic | ||||
Femi Kutic | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Femi Anikulapo Kutic | |||
| Geboren | 16. Juni 1962 | |||
| Land | Nigeria | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | ab 1977 | |||
| Genre(s) | Afro-Beat | |||
| Beruf | Musiker und politischer Aktivist | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Femi Anikulapo Kutic (London, 16. Juni1962) ist ein Musiker aus Nigeria. Er ist der älteste Sohn des legendären Fela Kutic, Gründer der Afro-Beat. Seine Mutter Remi hat Fela verlassen, als Femi noch jung war und sie hat ihn großgezogen.
Obwohl Femi in London geboren wurde, wuchs er in . auf Lagos, der ehemaligen Hauptstadt Nigerias. Ab 1977 zog Femi bei seinem Vater ein und spielte in seiner Band.
Wie sein Vater fühlt sich Femi stark in soziale und politische Missbräuche verwickelt. Seine Ansichten spiegeln sich stark in seinen politisch gefärbten Texten wider.
2001 arbeitete Femi mit mehreren Musikern aus den Vereinigten Staaten zusammen, wie z verbreitet, Moos Def und Jaguar Wright für sein Album Kämpfe um zu gewinnen.
Diskografie
- Kein Grund zur Beunruhigung? (1989, Polygramm)
- M.Y.O.B. (1991, Meody)
- Femi Kuti (1995, Tabu/Motown)
- Shoki Shoki (1998, Barclay/Polygramm)
- Kampf um den Sieg (2001), Barclay/Polygram)
- "Ala Jalkoum", Beitrag zu Rachid Taha Live (2001, Mondo Melodia)
- Femi Kuti - Live at the Shrine (Deluxe Edition DVD Live CD) (2004)
- One People One World (2018, Knitting Factory Records)
Externer Link
- Der Schrein: Fela Kuti, Femi Kuti und Afrobeat Music Englische Fanseite mit Biografie, Konzertbericht und Forum
- Afrobeats-Songs von Fela Kuti[toter Link] Einige Hits von Fela Kuti
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |