WikiDer > Datei (Lied)
Stau | |||||||
| Single aus: André van Duin | |||||||
| B-Seite(n) | Ruf einfach an | ||||||
| Veröffentlicht | 1976 | ||||||
| Art des Trägers | Vinyl-Single | ||||||
| Genre | Parodie, Niederländisch sprechend | ||||||
| Etikette | CNR-Einträge | ||||||
| Autor(en) | André van Duin | ||||||
| Höchste Position(en) in den Charts | |||||||
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| André van Duin | |||||||
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Stau ist ein Lied aus 1976 von André van Duin zur Melodie von Gefühle von Morris Albert. Van Duin hat es als Vorbote des ernsten Albums aufgenommen André André, aber es kann immer noch als ein Kompromiss angesehen werden. Bei seinem Besuch im Top-PuppeStudio, Van Duin hat sich in mehrere der ausgestellten Süßigkeitenautos gebohrt und für Tros Aktua er fuhr in einem bemerkenswerten Fahrzeug auf die Autobahn. Die Single erreichte in den Niederlanden Single Top 100 Platz 25, während die Niederländische Top 40 habe es nicht geschafft und in der Trinkgeldparade auf dem dritten Platz stecken.
Niederländisch Single Top 100
| Treffernotation: 01.05.1976 bis 15.05.1976 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Woche: | 1 | 2 | 3 | |
| Position: | 28 | 25 | 30 | von |
Immergrüne Top 1000
| Immergrüne Top 1000 "Datei" | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 |
| Position | 960 | 854 | - | - | - | - | - | - | - | - |
Ruf einfach an
Die B-Seite hatte das Lied Ruf einfach an, ein Lied wo es angeblich möglich war via Telefon zu antworten, wenn sie mit dem Text nicht einverstanden waren, woraufhin Van Duin den Text immer entsprechend den Kommentaren der Anrufer, die auch von Van Duin gespielt wurden, anpasste.
Dies führte zu einem Lied, das über Chinesen begann, gegen das jemand Einwände hat, und es wird in Belgier geändert, was wiederum wegen der . nicht möglich ist Belgische Witze. Danach sind es die Niederländer, die auf der lila Heide Spaziergang, gegen den ein Naturliebhaber Einwände erheben würde. Dann gehen sie einfach die Straße entlang und reden zuerst darüber Ajax aber ein Ajax-Fan protestiert, woraufhin das Gespräch über Fußball geht generell. Sie trinken einen eerst Bier Da aber laut einem betrunkenen Anrufer Alkohol gesundheitsschädlich ist, trinken sie danach Kaffee. Der eine lebt in einer schönen Wohnung und der andere in einem schönen Zuhause, das ein langfristiger Wohnungssuchender ablehnt. Dann trinken sie ihren Kaffee, den einen mit Keks und den anderen mit Toffee, der laut einem Anrufer schlecht für die Zähne ist. Am Ende trinken sie Tee mit einem Keks und einer sogar mit zwei Keksen.
Dann steigen sie ins Auto, vergessen aber, sich anzuschnallen Sicherer Verkehr Niederlande widersprechen. Sie schnallen sich doch an und rauchen eine Zigarre, was ein stark hustender und hustender Anrufer ablehnt. Dann nehmen sie ein Bonbon, aber Van Duin ging nicht ans Telefon und verwandelte das Bonbon sofort in einen Apfel und eine Banane. Dann fahren sie Richtung Betuwe Tiel aber das hält jemand für schleichende Werbung für Marmelade. Zwischendurch ruft auch jemand an, der falsch verbunden ist. Schließlich fahren sie kreuz und quer durchs Land und kommen zu einem FKK-Strand. Das geht auch nicht und dann kommen sie an einen gewöhnlichen Strand, an dem zwei Damen reinkommen Bikini liegend, dann im Badeanzug und dann auch noch mit Jacke, sonnen sie sich.
Am Ende des Liedes wird Van Duin von jemandem aus der Vereinigung niederländischer Texter angerufen, der meint, sein Lied habe wenig Substanz. Er fände es besser, wenn es um Chinesen oder Belgier ginge, auf der lila Heide spazieren, über Ajax reden, Kaffee trinken mit Toffee, sich nicht anschnallen, eine Zigarre rauchen, Süßigkeiten essen, Marmelade und an einem FKK-Strand woher kommen alle Arten von Mädchen liegen in Bikinis. Er denkt, es sei nur ein dummes Lied, nach dem Van Duin verzweifelt wird und es aufgibt.
Ruf einfach 2 an
2006 erschien in Van Duins Theaterprogramm eine neue, etwas modernere und angepasste Version, in der Ron Brandsteder das Lied wurde gesungen und Van Duin nahm das "Sprachtelefon" auf, auf das das Publikum im Saal angeblich antworten konnte.