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Firewall
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EIN Firewall ist ein System, das die Ressourcen eines Netzwerks oder Computers vor Missbrauch von außen schützen kann.

Das geschützte Netzwerk ist oft a Intranet oder internes Netzwerk und dieses ist vor dem Internet. Der unerwünschte Verkehr besteht beispielsweise aus Angriffen von Hacker und Computer-Cracker, Einbrüche und/oder Ausbrüche von Computer Virus, Spyware, Spam und Denial-of-Service-Angriffe.

Netzwerktopologie mit Firewall

Typen

Obwohl es keine einheitliche Kategorisierung gibt, können Firewalls anhand der folgenden Kriterien klassifiziert werden:

  • ob der Verkehr in der Netzwerkschicht (Paketfilter-Firewall) oder im Anwendungsschicht (Anwendungsschicht-Firewall);
  • ob die Firewall den Status einer Verbindung speichert (zustandsbehaftete Firewall), oder nicht (zustandslose Firewall);
  • ob die Firewall einen Computer schützt (persönliche Firewall) oder ein Netzwerk (Netzwerk-Firewall).

Paketfilter-Firewall

EIN Paketfilter-Firewall interveniert auf der Netzwerkschicht des TCP/IP-ProtokollStapel. Anhand einer Reihe von Regeln bestimmt die Firewall, ob ein IP-Paket durchgelassen oder blockiert wird. Berücksichtigte Aspekte eines Pakets sind zum Beispiel die Tor für die das Paket bestimmt ist (Zielhafen) oder die IP Adresse woher das Paket kommt. Diese Regeln werden vom Firewall-Administrator oder Hersteller festgelegt.

EIN Paketfilter-Firewall entscheidet nur anhand des IP-Headers des Datenpakets. Diese Art von Firewall funktioniert einfach und schnell, bietet aber weniger guten Schutz vor Viren, Sicherheitslücken in Programmen, Spam etc.

Benutzer von Computern, die sich hinter Paketfilter-Firewalls befinden, bemerken wenig oder nichts von ihrer Anwesenheit, solange die Portnummern der von ihnen verwendeten Protokolle durchgelassen werden.

EIN Paketfilter-Firewall Zum Beispiel der gesamte Verkehr zum Telnet-Port verbieten. Die Firewall verbietet jedoch nicht die Verwendung des Telnet-Protokolls an einem anderen Port.

Anwendungsschicht-Firewall

EIN Anwendungsschicht-Firewall greift auf der Anwendungsschicht des TCP/IP-Protokollstapels ein. Für jedes unterstützte Protokoll bestimmt eine Software, ob Pakete blockiert werden oder passieren dürfen. Diese Software kann aus viel mehr als ein paar einfachen Regeln bestehen.

EIN Anwendungsschicht-Firewall kann besser sein als a Paketfilter-Firewall Schutz vor Viren usw. und ist komplexer, da jedes Protokoll separat behandelt werden muss. Darüber hinaus kostet das Bestimmen, ob ein Paket durchgelassen wird oder nicht, mehr Ressourcen.

Ein Beispiel für a Anwendungsschicht-Firewall ist ein Mailserver, der nur auf dem SMTPport hört und filtert Spam.

Anwendungsschicht-Firewalls werden in der Regel mit Stellvertreter.

zustandslose Firewall

EIN zustandslose Firewall behandelt jedes Paket einzeln, die Firewall speichert keine Informationen über die Verbindungen, die zwischenzeitlich über die Firewall laufen. Da dies mit ziemlich großen Einschränkungen verbunden ist, werden die meisten Firewalls heutzutage[(seit wann?] Staatsbürgerlich.

Modernste Firewall

EIN modernste Firewall verfolgt Zwischeninformationen über Verbindungen, die über die Firewall laufen. Dadurch kann die Firewall besser zwischen Paketen unterscheiden, die möglicherweise und möglicherweise nicht zulässig sind.

Ein Beispiel: die FTPProtokoll ist so eingerichtet, dass manchmal Verbindungen auf beliebigen Ports erforderlich sind. Wie ein zustandslose Firewall FTP muss zugelassen werden, dann muss der Datenverkehr auf allen Ports zugelassen werden. EIN zustandsbehaftete Firewall es genügt, den Port, über den die FTP-Sitzung stattfindet, vorübergehend zu öffnen.

Heutzutage[(seit wann?] sein Paketfilter-Firewalls Staatsbürgerlich. Manchmal sind sie nur auf TCP-Ebene zustandsbehaftet und haben nicht die Möglichkeit, beispielsweise das FTP-Protokoll zuzulassen. (TCP-Ebene: Handelt es sich um eine bestehende TCP-Sitzung, stimmt die Reihenfolge der Pakete?)

Persönliche Firewall

EIN persönliche Firewall ist eine Firewall, die nur den Computer schützt, auf dem sie installiert ist. Die Personal Firewall kann verschiedene Techniken verwenden, um Regeln zu erstellen, aber eine erweiterte Personal Firewall bietet eine zusätzliche Option: Sie können Regeln basierend auf Prozessen definieren.

Beispielsweise ist es möglich, eine Regel zu erstellen, die nur dem Programm E-MAILPROGRAM.EXE Zugriff zum Senden einer E-Mail über Port 25 gibt. Solche Regeln können beispielsweise verhindern, dass Spyware-Programme unerwünschte E-Mails von dem betreffenden Computer senden.

Netzwerk-Firewall

EIN Netzwerk-Firewall besteht aus einem separaten Computer, der zwei oder mehr Netzwerke trennt. Manchmal ist noch von einem Niemandsland die Rede (DMZ), die Computer enthält, die über das Internet oder ein anderes Netzwerk erreichbar sein müssen. Solche Computer erfordern normalerweise spezifische Regeln. Webserver findet man beispielsweise häufig in einer DMZ.

Verwaltete Firewall

EIN verwaltete Firewall (eine verwaltete Firewall) wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt, die selbst nicht über ausreichende Kenntnisse der Netzwerksicherheit verfügen. EIN verwaltete Firewall ist ein Service, der aus der physischen Installation einer Firewall in einem Netzwerk sowie der gesamten Wartung und Konfiguration der Firewall komplett aus der Ferne durch ein darauf spezialisiertes Unternehmen besteht.

Siehe auch

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