WikiDer > FishBase

FishBase

Fischbasis ist ein Online- Datenbank mit Informationen und Bildern. Im Juni 2011 enthielt die Datenbank 32.600 Arten Angeln, 303.500 nicht-wissenschaftliche Namen in fast 300 Sprachen, 54.300 Abbildungen und 50.600 Referenzen. FishBase wurde 80.000 Mal im Monat besucht.[1] FishBase wird kostenlos angeboten und ist seit vielen Jahren die größte biologische Datenbank der Welt. Die Datenbank wird auch auf CD verkauft. Die "Partner" stellen kostenloses Filmmaterial zur Verfügung, aber behalten Sie es Urheberrechte ©. Viele Daten können verglichen und Karten basierend auf geografischen Koordinaten erstellt werden. FishBase bietet auch einen Identifizierungsschlüssel und Bildungsprojekte an.

Ursprung

Die ersten Versionen einer Fischdatenbank wurden 1985 auf der ichthyologisch Abteilung der Institut für Meereskunde im Kiel, auch dank der Direktoren Gotthilf Hempel und Walter Nellen.

FishBase im Web

Die erste Version mit Hyperlinks und Farbfotos zur Verfügung gestellt von Uwe Kils[2] zunaechst Nächster-Arbeitsplatz der CAU Kiel, von den Studierenden in Praktika programmiert und getestet. Die erste Datenbank war wie ein Wiki programmiert; jeder konnte aus dem Web bearbeiten.

Der Bestimmungsschlüssel für Fischlarven von Hans Wilhelm Halbeisen[3] wurde von Wolfgang Schöfer hinzugefügt. Einer seiner klügsten Schüler, Rainer Fröse[4] gestartet in Manila zusammen mit Daniel Pauly[5] die erste finanzierte Version. Jeder kann Fotos und Daten einreichen, aber Biologen entscheiden über die Aufnahme. Heute hat FishBase viele festangestellte, bezahlte Mitarbeiter und der Hauptsitz ist inzwischen wieder nach Kiel verlegt. Das Projekt LarvalBase, 1998 von Bernd Überschär[6] Einrichtung ist ebenfalls integriert. 2001 schloss sich FishBase dem globalen Projekt wereldwijde . an OBIS (Ocean Biogeographic Information System) integriert, mit dem man auf eine Weltkarte klicken kann und dann alle bisher von dort aus hinzugefügten Meeresorganismen erhält.

Live-Bilder

Durch Webcams und Unterwassermikroskope (ecoSCOPE) können jetzt Bilder verschiedener Typen direkt anzeigen. Zum Beispiel ist ein Projekt im Gange LEO15 Biene atlantische Stadt im New Jersey. Es wird auch möglich sein, ein "virtuelles Mikroskop" zu verwenden, um Morphologie von einigen Schlüsseltypen schauen. Es gibt bereits eine Testversion mit Antarktischer Krill.

Externer Link