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Floret
vereiteln
Wochenschau von 1961 über Bildschirme, mit Bildern der niederländischen Folienmeisterschaften

EIN vereiteln ist ein Waffe das in der Fechten wird eingesetzt.

Die Folie ist eine leichte Waffe mit einer flexiblen, rechteckigen Klinge. Der Griff kann entweder a Pistolengriff entweder ein französischer Griff sein. Gültige Treffer können nur mit dem Punkt zugefügt werden. Beim modernen Sportfechten mit elektronischer Trefferanzeige muss der Gegner mit der Waffenspitze mit einer Kraft von mindestens 4,9 getroffen werden Newton.

Der Folienzaun stammt aus einer Zeit, in der mit sehr begrenzter Schutzausrüstung gezäunt wurde. Schläge ins Gesicht waren gefährlich, daher wurde der Kopf nicht in das gültige Ziel aufgenommen. Außerdem wurden die Arme und Beine nicht berücksichtigt. Der gültige Zielbereich für Foil beschränkt sich somit auf den Rumpf des Körpers. Ein Treffer, der auf einem ungültigen Ziel landet, wird nicht gewertet, aber er unterbricht den Kampf.

Andere Waffen im Fechten sind: Degen und Säbel.

Der Begriff "Blütchen" stammt aus dem Französisch und bezieht sich auf die blütenförmige Wölbung an der Spitze, die notwendig war, um Verletzungen zu vermeiden. (vgl. Fleur = Französisch für "Blume")