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Fluoreszenzen für Orchester (Fluoreszierend) | ||||
| Komponist | Krzysztof Pendereckic | |||
| Art der Zusammensetzung | Experimental- | |||
| Komponiert für | Symphonieorchester | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1961 | |||
| Premiere | 1962 | |||
| Teuer | 15 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | Polymorphie | |||
| uvre | Werk von Krzysztof Pendereckic | |||
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Fluoreszenzen für Orchester (Fluoreszenzen für Orchester) ist eine Komposition des SchwimmbadKrzysztof Pendereckic. Es wurde in der Zeit geschrieben, als Penderecki mit neuen Klängen experimentierte.
Fluoreszenzen entsprechen den früheren Polymorphie. Dort probierte er mit einem Streichorchester neue (Kombinationen von) Klangtechniken aus. Er überträgt dies auf ein großes Sinfonieorchester. Außerdem sah er keinen Musiker mehr oder weniger an. Das Orchester besteht aus einer großen Streichergruppe; die Bläser sind alle 4 mal besetzt und es gibt eine riesige Batterie von Schlaginstrumenten (32 Stücke für 6 Mann/Frau) hinter dem Orchester. Diese enorme Besetzung war dem Komponisten nicht genug; allerlei Gelegenheitsinstrumente traten auf, wie z Schreibmaschine, Kuhglocke, guiros, Glas, Gong. Im Übrigen ist die Zusammensetzung Polymorphia sehr ähnlich. Durch den Einsatz eines größeren Orchesters ist die Dynamik um ein Vielfaches größer. Neben der Explosion der Schlagzeuggruppe ist das Auffälligste an diesem Werk das Ende. Nach einem Crescendo in allen Parteien, begleitet von a Sirene in kürzester Zeit stirbt die Musik bis zu einem Extrem pianissimo spielen Schnur.
Die Premiere fand während der Musiktage Donaueschingen (ein Festival für moderne Musik) in 1962für die es komponiert wurde. Manche Hörer fanden das Werk befreiend, andere bedrückend und sogar grausam.
Quelle und Diskographie
- Auflage Naxos: Polnisches Nationales Radio-Sinfonieorchester (Katowice) geführt von Antoni Wit