WikiDer > Fluorpolymer
EIN Fluorpolymer ist ein Polymer von denen es MolekülFluoratome enthält. Diese Stoffe zeichnen sich durch ihre außergewöhnlich gute Beständigkeit gegen Lösungsmittel, Säuren und Basen aus.
Fluorpolymere wurden zufällig entdeckt in 1938 von dr. Roy J. Plunkett. Er hat recherchiert über freon (für die Firma DuPont) und versehentlich polymerisiert Tetrafluorethylen. Das Ergebnis war Polyfluorethylen (PTFE), besser bekannt unter dem Namen Teflon, das ist der Markenname. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Material mit den niedrigsten Reibung Koeffizient aller bekannten Feststoffe und unempfindlich gegen praktisch alle Chemikalien.
Beispiele für Fluorpolymere:
- PTFE (Polytetrafluorethylen, Teflon)
- PFA (Perfluoralkoxy-Polymerharz, auch bekannt als Teflon)
- FEP (fluoriertes Ethylen-Propylen, auch bekannt als Teflon)
- ETFE (Tefzel), (Fluon)
- ECTFE (Halar)
- PVDF (kynar)
- PCTFE (Kel-F)
- TFE (Trifluorethanol)
- FPM
- CTFE
- FFKM (Kalrez, Tecnoflon FFKM)
- FKM (Viton, Tecnoflon)
Fluorpolymere können Duroplaste oder Thermoplaste sein.
Siehe auch
- Perfluorkohlenstoff (PFC)