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Fortunguavis xiaotaizicus ist ein Vogel, gehört zu Enantiornithes, die während der frühen Kreide lebte im Bereich der Gegenwart China.
Im Jahr 2014 wurde die Typ TypFortunguavis xiaotaizicus benannt und beschrieben von Wang Min, Jingmai K. O'Connor und Zhou Zhonghe. Der Gattungsname ist eine Kombination aus den Lateinfortis, "stark", unguis, "Klaue" und avis, „Vogel“ und bezieht sich auf die starken Fußklauen. Die Artbezeichnung bezieht sich auf ihre Herkunft in der Nähe des Dorfes Xiaotaizi in der Nähe der Stadt lamadong.
Es Holotyp, IVPP V18631, wurde in einer Schicht des gefunden Jiufotang-Formation das stammt aus dem späten Aptien- früh albanisch. Es besteht aus einem verwandten fast vollständigen Skelett mit Schädel, das flach auf eine Platte gepresst ist. Umfangreiche Überreste des Gefieders sind erhalten.
Fortunguavis ist ein großer Vogel, die Größe von a Taube.
Die Beschreiber konnten einige Unterscheidungsmerkmale identifizieren. Sie bildeten eine einzigartige Kombination von Eigenschaften, die an sich nicht einzigartig sind. Die Äste des Querlenkers sind vertikal gekrümmt. Der Rabenknochen hat einen geraden bis leicht konkaven Seitenrand. Der Daumen ist gut entwickelt mit einer großen und stark gebogenen Klaue. Der "Fuß" des Schambeins ist groß mit einer nach hinten geschwungenen Spitze. Der zweite Mittelfußknochen ist verkürzt und erreicht nicht einmal die Oberkante der unteren Gelenkfläche des vierten Mittelfußknochens. Die Phalangen sind fest und robust. Die Fußklauen sind stark gebogen.
Der Kopf ist relativ kurz und keilförmig im Grundriß. Besonders auffallend sind die robusten Fußklauen. Krümmung und Länge entsprechen denen moderner Kletterarten und die Beschreiber vermuteten Fortunguavis einer ähnlichen Lebensweise begegnete man erstmals bei einem Mitglied der Enantiornithes.
Fortunguavis ist in der Enantiornithes platziert, in einer frei abgeleiteten Position. Die genauen Zusammenhänge konnten nicht ermittelt werden.
Literatur
- Min Wang, Jingmai K. O'Connor & Zhonghe Zhou, 2014, "Ein neuer robuster Enantiornithinvogel aus der Unterkreide Chinas mit Scansorial-Anpassungen", Zeitschrift für Wirbeltierpaläontologie34(3): 657-671