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Gehoorschade
Maßgeschneiderter Ohrstöpsel für Motorradfahrer

Hörschaden ist die Verschlechterung oder Störung der Hören. In vielen Fällen werden Hörschäden durch zu lange Exposition gegenüber lauten Geräuschen verursacht, wie z. B. laute Musik und Formen von Hörverlust Lärm. Hörschäden können auch durch bestimmte Krankheiten. Unter Hörschäden versteht man meist weniger oder schlechteres Hören, aber auch der bekannte Piepton (Tinnitus) in den Ohren durch das Hören von lauter Musik ist ein Zeichen für eine Hörschädigung. Bei beginnendem Hörschaden ist der Pegel, unterhalb dessen eine Person keinen Schall mehr wahrnimmt, die Hörschwelle, ein höherer Wert. Hörschäden können bestimmt werden durch Bestimmung von a Audiogramm in einem audiologisch Forschung.

Betroffene Gruppen

Ursprünglich waren es hauptsächlich Leute, die Beruf viel hoch Schallpegel (Arbeiter usw.), die einen Hörschaden erlitten haben. Heutzutage ist es hauptsächlich das regelmäßige Hören sehr laut Musik- (in Diskotheken, auf Musikfestivals oder Events, oder zu Hause mit MP3Spielern usw.), die bei Menschen (häufig junge Menschen) Gehörschäden verursachen. In den Niederlanden leiden mehr als eine halbe Million junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren (15 % der Gesamtzahl der jungen Menschen in diesem Alter in den Niederlanden) an dauerhaften Hörschäden. Jährlich kommen etwa 20.000 junge Menschen hinzu.

Eine weitere Risikogruppe sind Menschen, die Motorrad fahren. Die Ursache ist nicht so sehr das Motorgeräusch, sondern der kontinuierliche Luftstrom entlang der Helm. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h kann der Geräuschpegel erheblich ansteigen. Regelmäßige Motorradfahrer können hierdurch Gehörschäden erleiden.Viele professionelle Motorradfahrer und regelmäßige Besucher von Diskotheken, Poplokalen und Musikveranstaltungen tragen daher speziell angefertigte Gehörschützer (sogenannte Ohrstöpsel/Otoplastiken). Auch viele Hobby- oder Pendlerfahrer nutzen diese oder die deutlich günstigeren Universalkappen. Für das Nachtleben-Publikum gibt es universelle Ohrstöpsel und Otoplastiken mit speziellem Musikfilter, die zwar den zu lauten Ton dämpfen, aber das Musikerlebnis nicht beeinträchtigen die Gesamtzeit, in der das Ohr einem zu lauten Schall ausgesetzt ist, ist so kurz wie möglich zu halten. Dies kann durch regelmäßige Ohrpausen (mit dem zu lauten Geräusch für eine Weile aus dem Zimmer gehen). Eine weitere Maßnahme besteht darin, sich nicht zu nahe an die Lärmquelle (Kisten, Maschinen etc.) zu stellen. Ein Abstand von zwei Metern reicht oft aus, um das Risiko von Hörschäden deutlich zu reduzieren.

Verhütung

Gehörschäden treten auf, wenn eine Person über einen längeren Zeitraum Schallpegeln über 80 ausgesetzt ist dB(A), mit Lärmschwerhörigkeit als Endergebnis. Ab einem Schallpegel von 100 dB(A) können akute Hörschäden auftreten. Zum Beispiel in a Disko der Geräuschpegel kann leicht 100 dB(A) überschreiten. Schäden durch Lärmbelastung sind nicht reversibel oder heilbar. Hohe Geräuschpegel können auch Ohrensausen oder Pfeifen (Tinnitus), der sogenannte Piepstress, der sehr nervig ist und oft zu psychischen Beschwerden führt.

Die Sicherheitsaspekte von Ultraschallscannt (z.B. at Schwangerschaft) werden noch untersucht. Es ist unwahrscheinlich, dass dies zu Hörschäden führt.

In den Niederlanden sind die Mitarbeiter seit Einführung der Gesetz über Arbeitsbedingungen. Ursprünglich war ein Pegel von 85 dB(A) die Obergrenze, die aber später auf 80 dB(A) verschärft wurde. Kürzlich (2002) wurde auch diskutiert, dass Musiker müssen vor Gehörschäden geschützt werden, was nicht nur für Musiker in Pop-Gruppen, aber auch für klassischOrchester ist ein schwer zu lösendes Problem. Man sieht zwischen den Saiten und Bläsern in a Symphonieorchester immer häufiger eine (transparente) Lärmschutzwand.

Auch schwere Hörgeräte für Gehörlose können eine hohe Lautstärke erreichen. Eine längere Exposition gegenüber diesen schweren Hörgeräten kann zu Taubheit führen Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Tinnitus zu bekommen.[Quelle?]

Siehe auch