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EIN Geld Maultier oder Geld Maultier ist ein Katzenfänger dass er oder sie Bankkonto erlauben, dass es für kriminelle Aktivitäten verwendet wird. Der Geld-Maultier gibt betrügerisch erlangtes Geld an Kriminelle weiter, ob bewusst oder unbewusst. So werden Money Mules verwendet in Betrug im Notfall.
Ein Money Mule akzeptiert, dass Geld auf sein Bankkonto überwiesen wird und dieses in bar abgehoben wird, beispielsweise durch Abheben und Einwerfen oder durch Ausleihen seiner EC-Karte und seines PIN-Codes. Er tut dies oft gegen Zahlung/Abzug eines kleinen Teils des weitergegebenen Betrags.
Ein Krimineller (oder eine kriminelle Organisation) verwendet den Money Mule, um anonym Geld von einem Bankkonto abzuheben, über das der Kriminelle unrechtmäßig verfügt hat, um Geld zu überweisen (aber nicht um Geld direkt in bar abzuheben) oder um beispielsweise jemanden durch Verkauf zu entzünden etwas, aber es liefert es nicht, so dass der Käufer Geld auf das Konto des Money Mules überweist. Der Geld-Maultier (der manchmal sogar denkt, dass beim Verleihen seiner EC-Karte und PIN kein Risiko besteht, weil kein Guthaben auf dem Konto ist, so dass mehr abgehoben werden kann, als zuerst überwiesen wurde) haftet daher für das überwiesene Geld, beispielsweise wenn unrechtmäßige Zahlung. Sollte er verstanden haben, dass er einem Kriminellen geholfen hat, ist er ebenfalls strafbar. Auch ein naiver Geld-Maultier kann als Opfer angesehen werden.
Die Geldmules werden oft aus den gleichen Kategorien rekrutiert wie normale Katzenfänger: jüngere, unerfahrene Leute, die auf ein Nebeneinkommen streben, und solche, die wenig zu verlieren haben.
Im Falle von Internetbetrug kann das Diebstahl von kleinen bis zu sehr großen Mengen innerhalb eines Zeitrahmens von wenigen zehn Minuten bis zu einem Teil eines Tages. Mit den Folgen des Betrugs wird der Money Mule in der Regel erst dann konfrontiert, wenn er in ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren verwickelt ist. Money Mules werden in der Regel strafrechtlich verfolgt für Mittäterschaft zum Betrug. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, beträgt in der Regel fast 100 %; immerhin ist das Bankkonto registriert.
Im Juni 2011 sind die Banken und der Wirtschaftsverband Niederländischer Bankenverband startete eine Kampagne für junge Leute namens young Pass auf, werde kein Geld-Maultier.
Externe Links
- Pass auf deinen Pass auf, werde kein Geld-Maultier
- Geld Maultiere auf safebanking.nl