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EIN Führungsstreifen, Führungsleiste für Blinde oder Rippenstreifen ist eine eigens konstruierte Strecke Pflaster mit einer anderen Struktur, die dazu dient, blind und sehbehindert helfen ihnen, den richtigen Weg zu gehen, indem sie ihnen erlauben, sich zu orientieren.
Der Streifen wird mit speziell angefertigten Gehwegfliesen mit Rippenstruktur. Diese Fliesen bestehen aus Zement oder Gummi. Die Person, die den Streifen verwendet, kann mit den Füßen sowie mit dem Blindenführungsstab fühlen, wo er ist. Die Rillen in den Fliesen geben die Richtung des Fußweges an. Fliesen von Zement werden regelmäßig verwendet, während an Orten, an denen man mehrmals gehen kann oder an einer Kreuzung mit einer Straße ist, Gummi gewählt wird.
Führungsleisten finden Sie oft unter Stationen und in Stadtzentren wo Orientierung wichtig ist. An Bahnhöfen verlaufen sie analog zum Bahngleis und werden standardmäßig im Abstand von mindestens vier normalen Gehwegplatten von den Bahnsteigkante damit eine sehbehinderte Person genau weiß, wo der Bahnsteig endet.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |