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Genitalwarzen | ||||
Genitalwarzen um den Anus | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | ein63.0 | |||
| ICD-9 | 078.19 | |||
| KrankheitenDB | 29120 | |||
| eMedizin | derm/454 | |||
| Gittergewebe | C02.256.650.810.217 | |||
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Genitalwarzen, Geschlechtswarze, Kondylome oder Condylomata acuminata ist ein Geschlechtskrankheit gekennzeichnet durch Warzenbildung auf der Haut um den Genitalien und/oder die Anus.
Erreger
Genitalwarzen werden durch bestimmte Arten von Humane Papillomviren (HPV). Ursache andere Typen Warzen auf der (normalen) Haut oder Anomalien der Gebärmutterhals. Aufgrund einiger Varianten dieses Virus manchmal Gebärmutterhalskrebs Ursachen (insbesondere Typ 16 und 18). HPV hat > 100 Typen, nur wenige verursachen Genitalwarzen, insbesondere 6 und 11.
Kontamination
Die Infektion erfolgt in der Regel durch Geschlechtsverkehr, aber gelegentlich kann eine Kontamination auch über die Finger Performance.
Bei Kleinkindern (bis 3 Jahre) können Feigwarzen auch nicht sexuell übertragen werden. Wenn jedoch bei Kindern Genitalwarzen gefunden werden, besteht die Möglichkeit einer sexueller Missbrauch Erwägen.
Symptome
Die ersten Warzen entstehen ein paar Wochen zu mehr als einem Jahr nach der Infektion. Die Warzen können unterschiedlich geformt sein. Die Größe variiert von Stecknadelkopf groß bis viele Zentimeter. Sie können sich schnell ausbreiten.
Biene HIV-Patienten können (manchmal) Genitalwarzen zu einem Plattenepithelkarzinom, besonders um den Anus.
Therapie
Mögliche Behandlungen:[1]
- Zerstörung (durch Arzt):
- Kryotherapie: mit flüssigem Stickstoff einfrieren
- Elektrodissektion oder CO2-Laser: verbrennen
- Trichloressigsäure 80%: reizende Flüssigkeit, führt zu Zelltod.
- Salben (vom Patienten selbst anzuwenden):
- Sinecatechine: stimuliert das Immunsystem und wirkt direkt auf das HPV-Virus.
- Podophyllotoxin: hemmt das Wachstum von Warzen.
- Imiquimod: stimuliert die lokalen Abwehrkräfte des Patienten.
- Fluorouracil: hemmt das Wachstum von Warzen. Dieses Arzneimittel ist nicht für diese Erkrankung registriert.
Verweise
- ↑"Leitlinien für die Diagnose und Therapie von STD", http://www.soaaids.nl
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