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Getreideernte | ||||
| Künstler | Charles-François Daubigny | |||
| Jahr | 1851 | |||
| Technik | Ölgemälde | |||
| Maße | 135 × 196 cm | |||
| Museum | Musee d'orsay | |||
| Ort | Paris | |||
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Getreideernte (Französisch: Moisson) ist der Titel eines Gemäldes von Charles-François Daubigny, eine der führenden Persönlichkeiten innerhalb der Barbizon-Schule. Diese Aufführung von 1851 lässt die Impressionist Landschaftsmalerei. Heute ist das Werk Teil der Sammlung der Musee d'orsay im Paris.
Präsentation
Obwohl das Werk aufgrund seiner großen Dimensionen nicht im Freien gemalt worden sein kann, hat Daubigny durchaus versucht, die flüchtige Realität eines Sommertages auf dem Land einzufangen. Die Arbeit zeichnet sich durch helle Farben und lockere Pinselstriche aus. Viele andere Maler der Barbizon School verwendeten eine viel dunklere Palette. Daubigny erwies sich als Vorläufer der Impressionisten. Besonders deutlich wird dies am Horizont, wo nur wenige horizontal platzierte Pinselstriche in jeweils einer anderen Farbe zu sehen sind.
Rezeption
Während der Pariser Salon von 1852 Daubingy . vorgeschlagen Getreideernte Ausstellungsstück. Die Arbeit war sehr erfolgreich und markierte einen Durchbruch in der Karriere des Malers. Die Brüder Edmond und Jules de Goncourt widmete dem Werk einen langen Rückblick.
Moissonneurs pliés en deux et moissonneuses qui se hâtent par les étroits Sentiers, et gerbes qu'on bottelle, et charrettes qu'on charge, toute cette activité se groupe pittoresquement dans l'embrasement ...). Auf einem jamais mieux traduit la moisson; (...) et le tableau de M. Daubigny est un chef-d'oeuvre, en dépit de la négligence de ses fonds[1]
(Männer ernten gebückt und Frauen eilen auf den schmalen Wegen und Garben gebunden und Waggons beladen. All diese Aktivitäten vereinen sich malerisch in einem goldenen Schein, in dem ein Pinsel ohne Farbe hier und da eine Pflugfurche funkeln lässt (...). Nie wurde die Getreideernte besser dargestellt; (...) und das Gemälde von Herrn Daubigny ist trotz der Vernachlässigung des Hintergrunds ein Meisterwerk.)
— Edmond und Jules de Goncourt (1852)
Ursprung
- 1851: Daubigny macht das Gemälde für die französischer Innenminister für 2.500 frank.
- 1853: Der französische Staat kauft das Werk. Es kommt in die Justizministerium hängen.
- 1907: in die . überführt Louvre.
- 1986: in das Musée d'Orsay überführt.
Externe Links
- (fr) Informationen zum Gemälde auf der Website des Musée d'Orsay. Konsultiert am 17.11.2018.
- (fr) Leo H. Hoek, Titres, toiles et critique d'art: déterminants institutionnels du discourse sur l'art au dix-neuvième siècle en France, Rodopi, 2001. Konsultiert am 17.11.2018.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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