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Kies ist eine Mischung aus zerkleinertem Schutt, wie z Backstein und Dachziegel. Es wird unter anderem als Substrat für Tennisplätze, für das sogenannte Infield im Baseballsport, und manchmal für Laufstrecken, die sogenannte Feldwege. Kies kann auch als Untergrund für Petanque. Der auf einem Tennisplatz verwendete Kies wird in der Regel feiner gemahlen als bei anderen Sportarten.
Kies wird oft als Belag auf Tennisplätzen verwendet, da es sich um ein billiges Material handelt. Allerdings ist sie pflegeintensiv und muss beispielsweise nach jedem Spiel abgewischt werden. Außerdem kann ein Sandplatz bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht benutzt werden.
Kies wurde Ende des 19.e Jahrhundert erstmals von den Brüdern als Belag für einen Tennisplatz genutzt Renshaw, der Tennisplätze bauen wollte Französische Riviera. Durch die hohen Temperaturen und die strahlende Sonne trocknete das Gras schnell aus, wodurch die Plätze unbespielbar wurden. Die Plätze brauchten eine Schutzschicht, um bespielbar zu bleiben. Die Renshaw-Brüder fanden diese oberste Schicht bei a Terrakotta-Fabrik im vallauris. Die verworfenen Töpfe wurden gemahlen und diese Körnung erwies sich als sehr nützlich als Substrat.[1][2]
Es ist einer der langsamsten Beläge im Tennis. Im Durchschnitt verlangsamt sich die Geschwindigkeit eines Tennisballs nach einem Sprung auf einem Sandplatz um 59%.[3] Der Ball springt höher im Vergleich zu anderen Plätzen.
Es Grand-Slam-Turnier von Roland Garros ist ein bekanntes Tennismatch, das auf Sand gespielt wird.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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