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Groutanker

EIN Fugenanker ist ein Verankerungselement, bestehend aus einem am Ende befestigten Stab über eine Länge von 4 bis 6 ich in einem Zylinder von Fugenmörtel ist eingebettet. Dies ist für die Aufnahme Zugspannungen, ausgehend von Spundwände, Kaimauern, Widerlager usw.

Das System besteht aus einem im Boden geformten Betonblock, der sich in einer Sandschicht befindet und mit einem Spannstab oder einer Stahllitze verbunden ist. Durch die Schubspannung zwischen dem Mörtel und der umgebenden Bodenschicht gewinnt der Anker an Zugfestigkeit.

Dabei wird ein Hohlrohr mittels Vibrationshammer oder Heber in den Boden eingebracht. Anstelle des Bohrgestänges wird eine Ankerstange oder -litze eingebracht und anschließend unter hohem Druck ein Wasser-Zement-Gemisch in den Boden injiziert.

Der Mörtelkörper hat in der Regel einen Durchmesser von 110 oder 135 mm, je nach Bohrrohrdurchmesser.

Anker werden schräg in den Boden gesetzt. In der Regel zwischen 25 und 45 Grad, und der Vergusskörper soll in eine Sandschicht eingespritzt werden, die als starr gilt.

Mörtelanker sind relativ locker, daher werden sie vorgespannt, bevor die Last tatsächlich auf sie entlastet wird.

Vergussanker sind bis zu einem Mittenabstand von 1,5 Metern wirksam. In der Regel können pro Dübel bis zu 600 kN Zugkraft aufgenommen werden. Dies hängt von der Bodenstruktur und der Injektionstiefe ab.

Benutzen

Siehe auch