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Grove den
grobe Kiefer
Waldkiefer oder Kiefer
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:Gymnospermen
Auftrag:Koniferen (Nadelbäume)
Familie:Kieferngewächse (Kiefernfamilie)
Sex:Pinus (Kiefer)
Nett
Pinus sylvestris
l. (1753)
Vertriebsgebiet
Nadeln und Zapfen
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Das Föhre (Pinus sylvestris) ist irgendwie SexKiefer von dem Kiefernfamilie (Kieferngewächse). Früher wurden diese Bäume Mastbäume oder Kiefern genannt. EIN geflogen ist eine durch natürliche Metastasierung verbreitete Waldkiefer.

Eigenschaften

Das Blätter der Waldkiefer sind nadelförmig und erheben sich zu zweit gleichzeitig kurz Lotteriescheine. Die Kiefer hat auch lange Lose mit verstreuten Nadeln. Die langen Triebe sorgen für das Längenwachstum. Die graugrünen Nadeln sind gedreht und können bis zu 8 cm lang werden.

Die Kiefer gehört zu a Tanne und der Weißtanne zu unterscheiden ist unter anderem daran, dass die Kiefer Kurztriebe mit zusammenstehenden Nadeln hat und bei der Fichte auf den Langtrieben ausgebreitet ist. Außerdem hat die Kiefer runde Nadeln und die Fichte flache, dreieckige oder viereckige Nadeln.

Die Waldkiefer kann 25-35 m hoch werden und hat eine Pfahlwurzel, mit dem Wasser auch aus größeren Tiefen aufgenommen werden kann. Waldkiefer wird in der Forstwirtschaft nach 80 bis 120 Jahren vernichtet 120 verringern. Die Bäume können jedoch viel älter werden. In Schweden gibt es einen 700 Jahre alten Baum.[1]

Junge Bäume haben eine konische Krone. Ältere Bäume haben eine eher doldenförmige Krone und ein hohes Stamm. Der untere Geäst sind gestorben und sind teilweise noch am Stamm befestigt. der junge Borke an der Spitze des Baumes ist glatt und grau-gelb gefärbt. Im Alter bildet sich eine raue plattenförmige Rinde. Die Platten der Rinde sind recht klein.

der junge Kegel sind grün und verfärben sich später dunkelgraubraun. Die Zapfen können bis zu 7 cm lang werden und sitzen paarweise oder in Gruppen auf gebogenen Stielen. Wenn die Rinde beschädigt ist, klebrig Harz mit einem charakteristischen Geruch, der die Wunde vor Infektionen schützt.

Aussehen

Waldkiefer ist in Europa weit verbreitet. Besonders in den kälteren Regionen, wie z Skandinavien, Waldkiefer gedeiht. In dem hohe Berge es wächst auf eine Höhe von etwa 2000 Metern. Der Baum kommt in fast ganz Europa vor; Ohne England/Irland und die Westküste Frankreichs sowie Südspanien und südlich der Alpen. Dann in Zentralasien häufig unterhalb der Baumgrenze bis zum Vorgebirge des Himalaya und Nordchina.

Die Niederlande

Der Baum war in den Niederlanden nach dem letzte Eiszeit 12.000 Jahre gebürtig,[2] aber durch Torfabbau und Rekultivierung sind die ursprünglichen einheimischen Bäume verschwunden. Später wurde die Waldkiefer oft auf kargen Sandböden mit Pflanzmaterial aus fremdem Saatgut gepflanzt. Die , gebaut um 1515 Mastwald ist die älteste in den Niederlanden gepflanzte Wald einschließlich Waldkiefer. Von dem 19. Jahrhundert sein Moore und Sandverwehungen zum Beispiel auf der Veluwe und in Drenthe damit bepflanzt. In der Vergangenheit war das Holz gefragt als Bergbau Holz.

Waldkiefer ist a Pionierarten die gut wächst in nährstoffarmen Böden wie trocken sandige Böden. In den Niederlanden wurden zwischen 2001 und 2006 Alterra führten Waldinventuren durch, die zeigten, dass ein Drittel des niederländischen Waldes aus Waldkiefernplantagen bestand. Das sind insgesamt 1049 km².

Ende Mai 2006 eine der ältesten Waldkiefern, der Baum zwischen 355 und 405 Jahre alt Wolfheze, darüber gefallen. Der Baum hatte einen Stammumfang von 430 cm.[3]

Pflanzengemeinschaft

Waldkiefer ist a Kennung für die Allianz der Nadelwälder (Dicrano-Ritzel).

Anwendungen

Holz aus der Waldkiefer ist 'Kiefer' erwähnt. Im englischsprachigen Raum heißt es auch (Europäischer) Mammutbaum.

Traditionell ist der Baum ein wichtiger Lieferant von Terpentinöl, Harz und Teer. Terpentinöl wird beim Malen verwendet, um die Farbe zu verdünnen.

Nordeuropäisch Kolophonium wird aus dem Harz der Waldkiefer gewonnen.

In den Niederlanden ist die Waldkiefer hauptsächlich in der 19. Jahrhundert gepflanzt auf mageren sandigen Böden wie Bergbau Holz und für die Sandverwehungen, die durch Überweidung der Heide entstanden sind.

Sorte

EIN Sorte (Kulturform) ist Pinus sylvestris 'Watereri'.

Pinus sylvestris 'Wasserer'

Siehe auch

Externer Link

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