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Gulke
Gülke
geh
Untergemeinde in BelgienFlagge von Belgien
Gülke (Belgien)
Gülke
Ort
RegionHinweis Wallonische RegionWallonien
ProvinzFlagge von Lüttich (Provinz)Lüttich
GemeindeFlagge Limburg (Stadt)Limburg
Koordinaten50° 36′ N, 5° 57′ E
Andere
Postleitzahl4834
Detailkarte
Gülke (Lüttich)
Gülke
Portal  Portalsymbol  Belgien

Gülke (Französisch: geh), ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde aus der Stadt Limburg. Das Dorf liegt an der Vesder.

Geschichte

Der Name erschien bereits 1145 als Villule de Goe oder Goleche, später als Golheis. Es war ein kleines Hausmacht das wurde in diesem Jahr an die . gespendet Abtei Rolduc. Schließlich wurde Gulke als Gutshof ausgegeben, bis die Abtei 1796 geschlossen wurde Herzogtum Limburg Gulke gehörte zu den Limburg hohe BankBaelen. Wie der Rest des Herzogtums wurde Gulke an die Annexion der Südliche Niederlande bis zum französische Republik im 1795 enthalten in der dann gebildeten UnsereAbteilung. 1799 wurde Gulke eine selbständige Gemeinde, die 1977 in die fusionierte Gemeinde eingegliedert wurde Limburg. 1813 kam Gulke in die Vereinigten Niederlande, starb 1830 an den Folgen der Belgische RevolutionBelgier zu werden. Aufgrund der Nähe zur befestigten Stadt Limburg Gulke litt sehr unter den Wandertruppen.

Der Haupttätigkeitszweig ist traditionell die Tierhaltung. Da war ein Mühle verbieten auf der Vesder die bereits 1145 existierte. Es wurde 1585 wieder aufgebaut. Im Jahr 1809 wurde sie in a umgewandelt Walkmühle. Später wurde darin Wolle gewaschen. Auch die Wolle, die aus der heimischen Schafzucht stammt, wurde in Gulke gesponnen und gewebt, eine Tätigkeit, aus der die Textilindustrie entstand. Ab dem 15. Jahrhundert entstanden auch Eisengießereien, während die Gesteine ​​im Boden in verschiedenen Steinbrüchen abgebaut wurden.

Heute findet man in Gulke einen holzverarbeitenden Betrieb.

Sehenswürdigkeiten

Das verdrehter Turm der Kirche

Natur und Landschaft

Gulke liegt am linken Ufer des Vesderwo der bach bovegne mündet in diesen Fluss. Die Höhe beträgt etwa 210 Meter. Im Süden sind die westlichen Ausläufer des Herzogswald, mag ich Bois de Hevremont. Die Höhe dort steigt allmählich auf über 300 Meter an und hier kommt die Ardennen.

Kerne in der Nähe

Hevremont, Dolhain, Bethan

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