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Halmaal
halal
Untergemeinde in BelgienFlagge von Belgien
Halmaal (Belgien)
halal
Ort
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
ProvinzFlagge LimburgLimburg
GemeindeFlagge von Sint-TruidenSint Truiden
Koordinaten50° 48′ N, 5° 9′ E
Allgemeines
Oberfläche1,75 km²
Einwohner(2011)368
(210 Einwohner/km²)
Andere
Postleitzahl3800
Vorwahl011
Detailkarte
Halmaal (Limburg)
halal
Portal  Portalsymbol  Belgien

halal (Limburgs: Hallemol) ist a Dorf in dem Belgier Provinz Limburg und ein Untergemeinde von Sint Truiden. Halmaal hat einen Oberfläche ab 1,75 km² und eingezählt 2001 334 Einwohner.

Halmaal ist ein Haspengau Straßendorf an der Straße von Sint-Truiden nach Velm 3 Kilometer südwestlich der Stadt. Obstanbau ist weitgehend vorhanden. Das Bahn Landen-Hasselt bildet die westliche Gemeindegrenze. In den 1930er bis 1940er Jahren gab es eine Bahnhaltestelle.

Geschichte

Halmaal war schon drin 673 zuerst gelistet als halmala, germanisch für "Treffen". Das Dorf war ein Darlehen von der Grafschaft Loon das in 1366 verschmolzen mit dem Fürstbistum Lüttich. Schon früh gab es eine Pfarrei. Sie stand unter dem Schutz der Sint-Vaastabdij van Atrecht die die Pfarrei betreten 1603 an das Kloster Sint-Truiden abgetreten.

Wenn der Gemeinden im 1795 Halmaal wurde eine unabhängige Gemeinde. Es blieb lange Zeit ein landwirtschaftliches Dorf, entwickelte sich aber langsam zu einem Wohndorf. Im 1971 die Gemeinde wurde aufgelöst und Halmaal wurde eine Untergemeinde von Sint-Truiden. Damals wurde das Gebiet der Untergemeinde um den dünn besiedelten Weiler Overhalmaal erweitert, der Flämisch-Brabant Gemeinde Halle-Booienhoven wurde aufgegeben. Infolgedessen verdoppelte sich die Fläche von Halmaal, aber es kamen nur 38 Einwohner hinzu.

Sehenswürdigkeiten

Natur und Landschaft

Halmaal hat seinen Sitz in HumidaHaspengau, im Tal des Molenbeek. Die Höhe beträgt etwa 45 Meter. Südlich von Halmaal verläuft von Osten nach Westen ein alter Römer Autobahn, das Römische Steinstraße namens. Dies ist ein Teil der Autobahn von Tongeren zu Boulogne-sur-Mer.

Der Außenbereich wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt, wobei insbesondere der Obstanbau einen großen Stellenwert einnimmt.

Demografische Entwicklung

  • Quellen: NIS und www.limburg.be - Opm:1806 bis 2001=census
  • 1971: Anbau des Weilers Overhalmaal van Halle-Booienhoven

Kerne in der Nähe

Velm, Zittern, Sint Truiden (bleibe), Wilden