WikiDer > Halys Viper
| Halys Viper | |||||||||||||||||||
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| Eine Kopie von Mongolei | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||||||||
| Gloydius halys pallas, 1776 | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
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Das Halys Viper[1] (Gloydius halys) ist giftig Schlange von der Familie Vipern (Viperidae). Die Art wurde früher auch in der Gattung der Mokassinschlangen (Agkistrodon) platziert.[2] Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Peter Simon Pallas im Jahr 1776. Ursprünglich war der wissenschaftliche Name name Coluber halys benutzt. Auf Englisch heißt der Addierer Sibirische Grubenotter erwähnt.
Verbreitungsgebiet und Lebensraum
Diese Art kommt vor in China, Iran, Japan, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Afghanistan, Mongolei und Turkmenistan.[2] Diese Art kommt in Europa nicht vor. Die Kreuzotter lebt bevorzugt in trockeneren, bergigen Gegenden, wo sie sich in Büschen versteckt. Das Besondere ist, dass diese Schlange Tag und Nacht aktiv ist.
Aussehen
Die Farbe ist braun bis grau, mit einem dunklen, fleckigen Streifen über die gesamte Rückenlänge, der in ein regelmäßiges Fleckenmuster an Hals und Schwanzspitze übergeht. Die Gesamtkörperlänge dieser Art beträgt etwa 55 bis 75 Zentimeter, mit Ausreißern bis zu 90 Zentimeter.[3]
Essen
Die Halys Viper frisst kleine Nagetiere wie Mäuse und auch Vögel, sie ist eine giftige Art. Das Gift enthält Hämotoxin und ist selten tödlich, obwohl man nach einem Biss lange Zeit ziemlich krank sein kann. Bei Störung biegt die Schlange den Hals in eine S-Form und beginnt mit der Schwanzspitze zu vibrieren.
Unterart
Es werden acht verschiedene Unterarten unterschieden, die sich sowohl im Aussehen als auch im Verbreitungsgebiet unterscheiden.
- Unterart Gloydius halys affinis
- Unterart Gloydius Halys Böhmei
- Unterart Gloydius halys caraganus
- Unterart Gloydius halys caucasicus
- Unterart Gloydius halys cognatus
- Unterart Gloydius halys halys
- Unterart Gloydius halys mogoi
- Unterart Gloydius Halys Stejnegeri
Zitat
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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