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Harry Rodermond
Harry Rodermond
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Persönliche Informationen
Vollständiger NameHenri Johan Rodermond
Spitznamerot oder redie
Geburtsdatum3. Januar1897
GeburtsortArnheim, Die Niederlande
Sterbedatum29. März1983
Ort des TodesWellen, Die Niederlande
PositionAngreifer und Verteidiger
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1912-1918
1918-1929
Flagge der NiederlandeVitesse
Flagge der NiederlandeSei schnell
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Länderspiele
1921-1922Flagge der Niederlande Die Niederlande5 (3)
Portal  Portalsymbol  Fußball

Henri ("Harry") Johan Rodermond (Arnheim, 3. Januar1897Wellen, 29. März1983) war ein NiederländischFußballspieler der als Angreifer und Verteidiger spielte.

Vereinsfußball

Rodermond debütierte in der Saison 1912/1913 bei Vitesse, mit dem er drei Jahre in Folge Meister des Ostens wurde. 1914 wurde er fast Landesmeister. Ein Tor gegen in der letzten Minute im Auswärtsspiel bei HVV Schluss mit all den süßen Träumen. „Roo“ oder „Redje“, wie seine Spitznamen lauteten, würde auch Jahre später noch die höchste Ehre zuteil werden. Im Sommer 1918 ging Rodermond nach Abschluss seines Zahnmedizinstudiums in Utrecht zu Groningen als Zahnarzt für die dort internierten englischen Soldaten, die kurz nach Ausbruch der Erster Weltkrieg unter dem Druck der vorrückenden Deutschen hatte die niederländische Grenze von Antwerpen aus überschritten. Die Niederlande waren neutral und diese Soldaten müssen deshalb interniert werden. Es dauerte nicht lange, bis er him Sei schnell Fußball wieder aufgenommen.

Die Be Quickers waren ihm nicht unbekannt, er hatte mit Vitesse bereits mehrmals die Arena gegen die Groningers betreten. Monnikenhuize, die Stätte von Vitesse, wurde am 26. September 1915 mit einem Spiel gegen die nördlichen Schwalben, darunter viele Be Quickers, eröffnet. Einige Monate zuvor, am 25. April 1915, fand in Arnheim die dritte Runde des Vitesse-Be Quick-Pokals statt. Vitesse gewann 2:1 und Rodermond erzielte das erste Tor. "Het Groninger Dagblad" stellte im Spielbericht fest, dass Rodermond ein großartiger Fußballspieler war. Nicht viel später konnten sich die Einwohner von Groningen regelmäßig davon überzeugen. Be Quick durchlebte 1918 gerade eine goldene Zeit. Die besten Fußballer des Nordens spielten alle für die guten Alten. Es war daher nur logisch, dass Rodermond für die weiße Brigade spielen würde, mit der er siebenmal spielte Meister des Nordens wurde und mit dem er 1920 gewann auch die Landesmeisterschaft. Sein Heimdebüt gab er am 29. September 1918 gegen Friesland und verabschiedete sich am 10. März 1929 im Auswärtsspiel um GVV.

Fußball vertreten

Im 1921 und 1922 er hat in fünf Spielen gespielt Orange er erzielte auch drei Tore. Er war zweimal Kapitän der niederländischen Nationalmannschaft.

Rodermond spielte auch regelmäßig in regionalen Verbandsmannschaften. Bei Vitesse spielte er in der Ostmannschaft. Nach seiner Ankunft in Groningen spielte er mehrmals in der in Nordmannschaft, darunter viermal im Halb-Länderspiel gegen die Norddeutsche, dem jährlichen Highlight der Nord-Fußballsaison.

Harry Rodermond kam 2 Mal im Team von . heraus Die Schwalben, 1914 im Auftrag von Vitesse und 1919 im Auftrag von Be Quick.

Andere Sportarten

Rodermond war nicht nur Fußballer, sondern auch ein sehr fanatischer Skater. Er ließ sogar manchmal ein Ligaspiel aus, wenn er auch skaten konnte. Er ist die sechsmal gefahren Elf-Städte-Tour von. Einschließlich der Stange Tour 1929. Er startete um sechs Uhr morgens bei 18 Grad Minus und erst um viertel vor zwölf fuhr er abends mit den anderen Be Quickers, inklusive Evert van Linge, Max und Hans Tetzner und Herman Legger, über das Ziel in Leeuwarden. Kurz nach Sneek kam er in heftigen Kontakt mit einem stählernen Brückenbalken, für den er mit stark blutender Augenbraue weiterfahren musste. Die Narbe begleitete ihn für den Rest seines Lebens. Nach dem Zieleinlauf wurde eine Flasche Champagner geleert und anschließend die wohlverdiente Nachtruhe genossen. Bei Roo dauerte dies jedoch nicht lange, denn er musste um 6 Uhr morgens den Zug nehmen, um pünktlich zum ersten Patienten um 8 Uhr wieder in Assen zu sein.

Er war auch Tennismeister von Drenthe. Ein Allround-Sportler, der bis ins hohe Alter Zahnarzt in Assen war. Er starb am 29. März 1983. Von der Meisterschaftsmannschaft von 1920 blieb dann nur noch Hans Tetzner übrig. Er starb 1987, kurz vor der 100-Jahr-Feier.

Ehrungen

LigaNummerJahre
National
Meister der Niederlande1x1920
Regional
Meister des Ostens3x1913, 1914, 1915
Meister des Nordens7x1919, 1920, 1921, 1922, 1923, 1924, 1926
Groninger Dagblad-Becher4x1919, 1922, 1923, 1925

Siehe auch