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| Bezirk von Brüssel | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Brüssel |
| Kreis | zwischen den romansteenweg, die Houba De Strooperlaan und die Laken-Park |
| Koordinaten | 50° 54′ N, 4° 20′ O |
| Einwohner (2011) | 13.839 |
| Fotos | |
Das Heysel (Französisch: Heysel) ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt Brüssel, etwa zwischen den romansteenweg, die Houba De Strooperlaan und die Laken-Park in dem gleichnamiger Stadtteil.
Am Heysel, in 1935 und 1958 ein Weltausstellung statt, zu dem der Ausstellungs- und Konferenzkomplex Brüssel Expo, es Planetarium Brüssel und der Atomium immernoch erinnern. Weitere Attraktionen auf der Heysel sind die Bruparck und der König-Baudouin-Stadion, früher Heysel-Stadion genannt. Der Zugang zur Heysel erfolgt über Metrolinie 6 line mit den Stationen Heysel und König Baudouin und ist in der nähe von Brüsseler Ring.
Geschichte
Während der altes Regime das Heyselplateau war größtenteils im Besitz der Väter von Affligem. Es gehörte der Pfarrei Bettdecke.
Am Ende von 19. Jahrhundert die Heysel hatte noch einen ausgesprochen ländlichen Charakter, obwohl es bereits Pläne gab, auf dem Plateau ein neues Stadtgebiet zu entwickeln. König Leopold II hatte 1899 mit dem Erwerb von Grundstücken an der Heysel begonnen und nach dem Anschluss der Gemeinde Laeken an Brüssel im Jahr 1921 übertrug der Staat die Grundstücke an die Stadt. Seit es Cinquantenaire-Park zu eng geworden war, wollte man das Heysel zum neuen Messe- und Kongressstandort der belgischen Hauptstadt ausbauen. Der Komplex wurde von Architekten entworfen Joseph Van Neck und würde 1935 die Weltausstellung veranstalten. 1930 wurde das Stadion an der Heysel fertiggestellt, das zu Ehren des 100 Belgischer StaatCentenary Stadion getauft wurde. 1958 wurde anlässlich einer weiteren Weltausstellung in der Heysel das Atomium errichtet, das zu einem der Wahrzeichen Brüssels werden sollte.
In einem der Paläste der aktuellen Ausstellung, in 1987 beim Eurovision Song Contest.
Externer Link
- Fremdenverkehrsamt - Heysel[toter Link]