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Helene Madison | ||||
Madison im Gespräch mit Johnny Weissmüller (1932) | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Helene Emma Madison | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 19. Juni1913 | |||
| Sterbedatum | 25. November1970 | |||
| Internationale Turniere | ||||
| Betriebssystem | 1932 | |||
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Helene Emma Madison (Madison (Wisconsin), 19. Juni1913 – Seattle, Washington), 25. November1970[1]) war ein amerikanischSchwimmer. Madison nahm an der 1932 teil Olympische Sommerspiele in Los Angeles und wurde dreimaliger Olympiasieger.
Biografie
Helene Madison wurde 1913 im US-Bundesstaat geboren Wisconsin. Sie ist in ihrer Kindheit mit ihrer Familie an die gesamte Westküste gezogen Seattle. Madison begann bereits in jungen Jahren mit dem Schwimmen und nahm ab dem Alter von fünfzehn Jahren an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil. 1928 gelang ihr mit dem Gewinn des Nordwest-Highschool-Meisterschaft. Loslegen die Dreißiger Sie dominierte die Schwimmwettbewerbe der Frauen auf dem Freistil. Madison war die erste Frau, die die 100 . gewann Meter Freestyle-Schwimmen in einer Minute.[2] Zwischen 1930 und 1932 gewann sie alle Freistil-Titel bei den nationalen Meisterschaften der Frauen.[2] Die Rekorde, die sie bei den niederländischen Nationalmeisterschaften schwamm (100 Meter, 220, 500 und 880 Yards Freistil) standen viele Jahre.[2] 1932 stellte sie alle siebzehn Weltrekorde im Freistil auf, die von 100 Yards bis a . reichten Meilen, in ihrem Namen.[2]
Im selben Jahr nahm Madison an der Olympia in ihrem Heimatland, wo sie Gold über 100m, 400m und 4x100m Freistil gewann. Sie beendete ihre kurze Amateurschwimmkarriere kurz nach den Spielen in Los Angeles, im Alter von 19 Jahren und ungeschlagen.[3] "Ich hatte immer das Gefühl, mein Gegner wollte mich wieder zum Taugenichts machen", sagte Madison 1966 in einem Interview. "Vielleicht habe ich deshalb nie verloren. Ich hatte immer Angst, dass es passieren würde."[4]
Nach einigen kleinen Rollen in Spielfilmen wurde Madison Schwimmlehrerin[5] und später, Krankenschwester.[6] Aufgrund des Verlusts ihres Amateurstatus durfte sie 1936 nicht an der Olympische Spiele in Berlin. 1937 heiratete sie zum ersten Mal[7] und bekam im folgenden Jahr ihre einzige Tochter. Sie ließ sich 1958 scheiden und wurde in die Internationale Hall of Fame.[4][2] Madison, dreimal verheiratet, aber jetzt wieder Single, starb 1970 an Kehlkopfkrebs.[1]
Externe Links
- (und) Profil von Helene Madison auf sport-referenz.com
- (und) Profil von Helene Madison auf olympedia.org
- (und)
Helene Madison in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensidentifikator:0000 0000 4109 4390 |
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