WikiDer > Helmi Gasser
Helmi Gasser | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Helmi Gasser | |||
| Geboren | Luzerne, 8. Juni1928 | |||
| Verstorben | Basel, 13. Dezember2015 | |||
| Staatsangehörigkeit | schweizerisch | |||
| Land | ||||
| Beruf | Kunsthistoriker | |||
| Andere | ||||
| Religion | Katholizismus | |||
| ||||
Wilhelmine 'Helmi' Gasser (Luzerne, 8. Juni1928 - Basel, 13. Dezember2015) war ein schweizerischKunsthistoriker.
Biografie
Helmi Gasser war eine Tochter des Zahnarztes Emil Gasser und Wilhelmine Eggstein. Nach ihrer Schulzeit in Basel hat sie studiert Kunstgeschichte, Archäologie und Deutsche Literatur in Basel und Paris. 1955 promovierte sie, danach studierte sie auch das Werk des Schweizer Kunsthistorikers Heinrich Wölfflin einordnen würde. Im selben Jahr wurde sie künstlerische Korrespondentin der Zeitung Neue Zürcher Zeitung, die sie bis 1961 blieb, als sie sich dem Denkmalamt der Stadt Basel anschloss. Ab 1979 schrieb sie als Redakteurin von Die Kunstdenkmäler der Schweiz Beiträge über den Kanton Uric. Außerdem war sie Mitglied mehrerer (kunst-)historischer Vereinigungen.
Auszeichnungen
Arbeiten
- (das) Das Gewand in der Formensprache Grünewalds, 1955.
Literatur
- (das) Pfister-Burkhalter, M., "Wie man Frauen übergeht. Zur Wahl eines neuen Denkmalpflegers für Basel" in Schweizer Frauenblatt, Nr. 1, 1978.
- (das) Stadler, H., "Frau Dr. Helmi Gasser" in Ein A, 49, 1998, Bd. 2, 79-80.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|