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Hemlockspar
Hemlock-Spar
Zweig von östliche Hemlockfichte (Tsuga canadensis)
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:Gymnospermen
Auftrag:Koniferen
Familie:Kieferngewächse
Sex
tsuga
(endl.) Werdegang (1855)
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Hemlock-Spar (tsuga) ist ein Sex von dem Kiefernfamilie (Kieferngewächse). Die Gattung umfasst neun Arten, von denen vier natürlich vorkommen Nordamerika und fünf kommen natürlich vor in Asien. Sie sind 20-65 m hoch, immergrün Bäume mit kegelförmiger bis unregelmäßiger Krone und herabhängenden Astspitzen. Die Blätter sind nadelförmig, 0,8-4 cm lang und 1,5-3 mm breit, am Stamm spiralig angeordnet, an der Basis jedoch gedreht. Die Zapfen hängen, 1,5-3,5 cm lang (3,5-7 cm bei Tsuga mertensiana), eiförmig bis zylindrisch. Sie reifen im Herbst, etwa sechs bis acht Monate danach Bestäubung. Die Samen sind 2-4 mm lang und haben einen 8-12 mm langen Flügel.

Das westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) ist die größte Art. Dieser Baum kann bis zu 70 m hoch werden. Es ist ein besonders häufiger Boom im pazifischen Nordwesten in Nordamerika. Die beiden Arten im Osten Nordamerikas, die östliche Hemlockfichte (Tsuga canadensis) und Tsuga caroliniana sind vom Saftsaugen bedroht InsektAdelges tsugae. Dieses Blattlaus wurde versehentlich aus Ostasien importiert. Viele Tote sind vor allem östlich der Appalachen aufgetreten. Die asiatischen Arten und die beiden Arten aus Westamerika sind relativ resistent gegen diese Krankheit.

Tsuga mertensiana nimmt innerhalb der Gattung in mehrfacher Hinsicht eine Sonderstellung ein: Die Blätter sind weniger abgeflacht und die Zapfen sind die längsten aller Arten der Gattung (3,5-7 cm lang) und eher zylindrisch als oval.

Es Von Gimborn Arboretum in Doorn beherbergt die Holländer Nationale Pflanzensammlung der Gattung Hemlock.

Typen

Das Geschlecht tsuga besteht aus folgenden Typen:

Fossile Prävention

Es Pollen von tsuga kommt in Europa während der Neogen zu unterschiedlich Zwischeneiszeit von dem Pleistozän- vor dem.[1] Hohe Prozentsätze (bis zu zehn Prozent des Baumpollens) gelten als charakteristisch für die Bavel Interglazial (ungefähr 1 ma vor)[2].