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Henry Oldenburg
Jan van Cleves (1646–1716): Heinrich Oldenburg, 1668.

Heinrich Oldenburg (Bremen, um 1618 - London, 5. September1677) war ein DeutscheNaturphilosoph und Diplomat aus Bremen. Er hatte Theologie studierte und arbeitete als Lehrer für englische Adlige. Nächster Deutsche er sprach fließend Französisch, Italienisch und Englisch. Er hatte auch Niederländisch gelernt. Er wurde geschickt zu England gesendet an mit Oliver Cromwell zu verhandeln, um Bremens Handel mit England während der erster englischer krieg. Er bekam noch mehr und sicherte sich Cromwells Unterstützung für Bremens Unabhängigkeit von Schweden.

Kontakt zu Gelehrten

In England freundete sich Oldenburg mit den wichtigsten englischen Philosophen und Forschern an, wie z John Milton, Thomas Hobbes Und vor allem Robert Boylea. Während seiner Reise durch Europa besuchte er als Lehrer eines englischen Adligen, Boyles Cousin, verschiedene Versammlungen von Gelehrten und Intellektuellen, die in die Fußstapfen von traten Marin Mersenne wurden eingerichtet, in denen wissenschaftliche und philosophische Themen diskutiert wurden. Oldenburg war von diesen "unsichtbaren Vorlesungen" begeistert, träumte aber von einer solchen Gruppe, in der mehr Forschung und Fakten im Vordergrund stehen und weniger Philosophie und Diskussion.

Sekretär der Royal Society

Seine Chance kam, als das britische Königshaus wiederhergestellt wurde und 28. November1660 das königliche Gesellschaft wurde gegründet. Oldenburg war nicht bei der Gründungsversammlung, sondern auf der ersten Mitgliederliste und bei der offiziellen Anerkennung des Vereins durch König by Karl II, Oldenburg wurde Sekretär ernannt. Als solcher würde er bis zu seinem Tod der Führer und Organisator der Gesellschaft bleiben.

Als Sekretärin wurde Oldenburg zur Spinne in einem Briefgeflecht. Gelehrte wie Boyle und Newton, aber interessierte Laien aus ganz England schickten ihm Berichte über ihre neuen Entdeckungen und Ideen. Er hatte auch umfangreiche Kontakte zu anderen europäischen Ländern, wodurch er die Möglichkeit hatte, britische diplomatische Kanäle zu nutzen. Auch seine Sprachkenntnisse waren wichtig: Anthony van Leeuwenhoek schrieb zum Beispiel seine Erkenntnisse in der Niederländisch, und diese wurden dann von Oldenburg ins Englische und Französische übersetzt. Dies ermöglichte es Leeuwenhoek, Teil der wachsenden wissenschaftlichen Gemeinschaft zu sein. Früher wäre das unmöglich gewesen, weil er es nicht getan hat Latein wusste.

Philosophische Transaktionen der Royal Society

Auf 6. März1665 Oldenburg veröffentlichte die erste Ausgabe der Philosophische Transaktionen, das Magazin der Gesellschaft, das eine neue Ära der Wissenschaft einläutet: die Ära der Tagebuch, das seither zum wichtigsten Medium für die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse geworden ist.