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Herk | ||||
Der Herk fließt von Wellen in die Gemeinde Alken. | ||||
| Länge | 43 km | |||
| fließen | Bei Wellen 1,2 m³/s | |||
| Mund | Demer (zusammen mit dem Gete) | |||
| Fließt durch | ||||
die Demer und ihre wichtigsten Nebenflüsse in Süd-Limburg (Flandern), einschließlich der Herk | ||||
Der Herk in Gelinden | ||||
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Das Herk ist ein Fluss auf Limburgisch Haspengau. Der Wasserlauf entspringt in Rukkelingen-Loon (Gemeinde Herr) nahe der Provinzgrenze Limburg - Lüttich. Sie wird in der Höhe von extra gefüttert Sint-Lambrechts-Herk durch die einströmenden Mombeek. An der Grenze zwischen Herk-de-Stad und holen sie fließt mit gete in dem Schulhosen und der Demer.
Dank der Wasseraufbereitungsstation in alken (1998) ist die Wasserqualität ordentlich, was früher anders war, als die Brauerei Alken das Wasser aus der Herk zur Kühlung nutzte und der Fluss auch als Entwässerungskanal diente.
Der Fluss gibt einigen Stellen, an denen er vorbeikommt, seinen Namen, wie zum Beispiel Herk-de-Stad und Sint-Lambrechts-Herk. Im Tal der Herk wurden zahlreiche Burgen gebaut, darunter die Schloss Rullingen. Auch die Orte wellen, alken, auf, Hab sie, Höpertingen, Berlingen, Hirsch, Terköst und stevoort und eine Reihe von Wassermühlen befinden sich auf dem Herk.
Der Name Herk kommt vom keltischen Wort arika, Verkleinerungsform von Ara was bedeutet Fluss. Herk also bedeutet kleiner Fluss oder Bach.
Herk-Tal
Durch die Begradigung des Herk mussten einige Gemeinden flussabwärts mit weiteren Überschwemmungen rechnen. Dem Bach wurde daher in einem Teil des Tals wieder Raum gegeben, sich zu mäandern. Dieses Tal ist ein Hochwasser- und Naturschutzgebiet.
Seitenströme
- Das Mombeek mündet in Sint-Lambrechts-Herk in die Herk.
- Das Simsebeek fließt in alken-Mitte im Kleinen Herk und etwas weiter im Herk.
- Das Kozenbeek fließt in Terköst im Herk.
Mund
Zusammen mit der Gete mündet die Herk in die Schulensbroek und die Demer.Die Hauptschlagadern der beiden Flüsse fließen etwa 195 Meter vor ihrer Mündung in die Demer zusammen.Die Herk übertrifft regelmäßig die der Gete, wenn sie in ihr Einzugsgebiet eintritt hat stärker geregnet als im Einzugsgebiet der Gete.