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Hermann II. von Lohn | ||
| ca. 1241-1316 | ||
| Graf von Lohn | ||
| Zeitspanne | 1255–1316 | |
| Vorgänger | Hermann I. von Lohn | |
| Nachfolger | Nein | |
| Vater | Hermann I. von Lohn | |
| Mutter | Euphämie von Coeverden | |
Hermann II. von Lohn (Deutsche: Hermann von Lohne) (ca. 1241 - Stadtlohn, 1316) war mal Anzahl von dem Kreis Lohn von 1255 bis zu seinem Tod in 1316. Er war der Sohn des Grafen Hermann von Lohn. Seine Mutter war Euphemia van Coeverden. Herman heiratete Gertrud van Holte und sie gebar ihm zwei Söhne: Herman III und Wicbold.
Geschichte
Herman II war minderjährig, als sein Vater in 1252 ist gestorben. Die Funktion des Grafen van Lohn wurde vorübergehend von seinem Onkel Otto van Lohn bekleidet, der sich zuvor aus dem Klerus zurückgezogen hatte.[1][2] Im 1277 entführte Herman II den Grafen Engelbert I van der Mark, von denen Engelbert an einem Herzinfarkt gestorben ist[3]. Im 1278 nahm Engelberts Sohn und Nachfolger gezählt Everhard van der Mark Rache und fiel Schloss Bredevoort trotz der sofortigen Übergabe der einbalsamierten Überreste des Grafen. Er tat dies mit solcher Entschlossenheit, dass die Belagerten nachts heimlich die Stadt verließen. Danach rissen die Belagerer die Burg komplett ab, um den Grafen von Lohn zu brechen. Die Burg durfte danach nicht wieder aufgebaut werden, bis Herman II Pilgerfahrt ging ins Geschäft. Die Burg blieb sechzehn Jahre lang eine Ruine. 1284 beschloss Boudewijn van Steinfurt, seine Burghälfte an Bischof Everhard van Münster zu verkaufen. Damit stärkte Münster seine Autorität in diesem Bereich an der Grenze zu Gelre. Münster und Gelre hatten jedoch gleichberechtigt die Hälfte der Burg. Kompliziert wurde diese Sachlage, als Münster regelmäßig mit den Grafen Van der Mark im Krieg stand.
Wichbold van Holte, Erzbischof von Köln (1297-1304), unterstützte dabei seinen Schwager Hermann II. und er kam wieder in den Besitz von Bredevoort. Im 1301 Schloss Bredevoort wurde wieder aufgebaut. Im selben Jahr wurde die Bischof von Münster Ein Bündnis mit dem Grafen Van der Mark und Bredevoort wurde schnell erobert und eine ständige Garnison auf der Burg errichtet. Anzahl Reinald I. von Gelre einstellen 1305 Everhard van der Mark als Gouverneur, wodurch der Bischof von Münster seine starke Stellung verlor. Der Bischof und seine Truppen vertrieben Graf Everhard aus Bredevoort, woraufhin Everhard aus Rache die Stadt Dülmen einnahm. Um eine Eskalation zu verhindern, wurde ein Frieden geschlossen und Bredevoort gelangte wieder in den Besitz des Grafen Everhard van der Mark. Hermann II kaufte ein 1306 Burg Bredevoort kehrte vom Münsteraner Bischof zurück und als Graf Everhard van der Mark 1308 starb, war Hermann II. wieder Burgherr und Herrscher. Wenn Graf Herman II, dann in 1316 ohne Nachfolger stirbt es verschwunden Kreis Lohn mit ihm, worauf sofort münsterische Truppen kommen, um die Burg zu besetzen.[4]
Ende einer Grafschaft
Hermans jüngster Sohn Wicbold stammte aus 1303Kanon im Münster und gelassen in 1310 der Klerus, wenn er Idiot sollte die Dynastie sichern. Er wollte 29. Januar1312 heiraten Nessa van Kleve. Wicbold starb jedoch am 19. Juli 1311 kinderlos und auch Hermans ältester Sohn Herman III. Hermann II. starb sehr alt und kinderlos. Erben waren die Kinder seiner Schwester Sofia van Lohn, Johan und Otto van Ahaus, die ihre Anteile an den Bischof von Münster verkauften, woraufhin der Kampf zwischen Gelre und Münster von neuem begann. Aus dem ehemaligen Landkreis Lohn die Ruhm Bredevoort schließlich am 13. Juni 1326 Gelre zugewiesen. Dieser Vertrag wurde von den Städten unterzeichnet Zutphen, Groenlo, Eimer und Arnheim. Durch diesen Vertrag schließlich Reinoud II von Gelre im Besitz der Richter in Winterswijk, Aalten und Dinxperlo und der gesamten Grafschaft Bredevoort. Von diesem Moment an war Bredevoort definitiv Gelderland. Die Burg ging auch in den Besitz des Grafen von Gelre über, unter der Bedingung, dass keine andere Burg in der Gegend gebaut werden durfte[5].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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