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Hilsondis
Ansfried und Hilsondis an Fenstern der Abteikirche Thorn

Hilsondis (10. Jahrhundert), ebenfalls Kumpel, hierwind oder Hilsuindis, gilt als Gründer der Dorn . Abtei. Sie war eine edle Frau. Sie war eine Dienerin der Heiligen Oda von Sachsen. Im 992 gründete sie zusammen mit ihrem Mann Ansfried, das Dorn . Abtei. All die Werbegeschenke, die sie von Odas Ehemann bekommen hat Zwentibold, König von Lothringen, sie überführte sie in die Abtei, vor allem Waren in Westbrabant.[1]

Was von diesen Geschichten wahr ist, ist wahrscheinlich Folgendes. Graf Ansfried der Jüngere, Graf vonCount Taxandrie und teisterbant, ab 995 Bischof von Utrecht, gründete zwischen 972 und 992 ein Kloster in Thorn.[2] Ansfrieds Tochter war die erste Äbtissin und seine Frau Hilsondis (Hereswind) ist dort begraben.[3] Hilsondis (Hereswind) besaß wahrscheinlich selbst Grundstücke im westlichen Nordbrabant. Später, spätestens seit dem 13. Jahrhundert, besaß die Abtei Thorn dort Eigentum und Rechte.[4]

Der Ort Hilvarenbeek ist ihr möglich (mit Namensvariante Hildeware) genannt. Im 14. Jahrhundert hieß es „Beke der heyliger Hildervardi“.[5]

Wissenswertes

Im falschen Strijen-Mythos Hilsondis wird als Gräfin van Strijen vorgestellt.

Verweise

  1. Folktales Almanach - Graf Ansfried und Gräfin Hilsondis, [1]
  2. S.A.J.J. Aarts, 1994, 'Ansfried, Graf und Bischof. Ein Stand der Dinge“, in: J. Coolen und J. Forschelen, Oper Omnia II. Eine Sammlung historischer und historischer Essays. Dorn, pp. 7 - 85.
  3. A.D.A. Monna, 1988, Wandern Sie mit mittelalterlichen Heiligen, Amsterdam.
  4. K.A.H.W. Leenders, 2006: 'Die Bildung der «Grafschaft Strijen»' Vortrag vor dem Stadtrat Strijen, Breda, am 3. März 2006, [2].
  5. Paul Spapens, 2009, 'Hilsondis in Gilze', [3].