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Hoekman

EIN Ecke Mann war ein physischer oder geschäftlicher Vermittler, der auf Stipendium sorgte dafür, dass Angebot und Nachfrage in einer ihm/ihr zugewiesenen Anzahl zusammengeführt wurden Aktienfonds. Anhand der ihm bekannten Aufträge sorgt der Angler für den bestmöglichen Handelsverlauf und sucht den Kurs, bei dem Angebot und Nachfrage möglichst nahe beieinander liegen. Darüber hinaus hat der Corner Man bzw. die Corner Man Company die Verantwortung für eine „geordnete“ Preisbewegung, das heißt der Corner Man kann auch selbst Positionen in Fonds eingehen, um zu große Marktschwankungen abzufedern. Namhafte Corner-Firmen waren AOT und Van der Moolen.

Aufgrund des Wegfalls des physischen Aktienhandels auf dem Börsenparkett ist die Position des Anglers in Amsterdam erloschen. Bei illiquiden Fonds verwendet Euronext jetzt Liquiditätsanbieter.

New York

Im New York wird auf der New Yorker Börse noch gebrauchte Angler. Diese werden da sein Spezialisten erwähnt. Im Oktober 2003 gab es eine Affäre. Vielen Eckunternehmen, darunter dem niederländischen Van der Moolen, wird vorgeworfen, illegal Geld zu sammeln, indem sie zwischen dem Lieferanten und dem Käufer sitzen, anstatt beide direkt zu verbinden. Auch die New Yorker Börse wechselt zu einem System, bei dem der meiste Handel elektronisch und ohne Spezialisten erfolgt.

Siehe auch