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Homohotel

EIN schwules hotel ist ein Hotel das ist speziell darauf ausgerichtet homosexuell Besucher. Gay-Hotels können bis zum gehen schwules Catering sind gerechnet und entstanden seit dem die fünfziger als Einrichtung zur Unterbringung schwuler Touristen. Das dann geltende veel Sodomie-Gesetz machte es für schwule Männer riskant, ein normales Hotelzimmer zu mieten.[1] Heutzutage reichen die meisten allgemeinen Hotels aus Schwulenfreundlich, was zu einem deutlichen Rückgang der Zahl schwuler Hotels führt.

Amsterdam

Gay Hotel Amistad (ehemals West End) an der Kerkstraat in Amsterdam

Im Amsterdam die ersten schwulen hotels entstanden in den fünfziger jahren. Diese beherbergten nicht nur die schwulen Touristen, die in die Bars und Tanzlokale kamen DOCK und Der Schalter sondern bot auch eine Lösung für lokale Schwule, die keine eigenständige Unterkunft hatten. Diese Hotels verfügten oft über eine eigene Bar, die auch für nicht bleibende Gäste zugänglich war.[2]

Das erste schwule Hotel war Unique (später The Golden Bear), das 1951 am Kirchenstraße 37, die 1955 um eine eigene Bar erweitert wurde. Nicht viel später wird das Hotel von Sako Jan Tiemersma am Warmoesstraat 20, besonders bei Männern mit a Lederfetischismus gezielt wurde. Weitere Hotels für Ledermänner waren Anco am Oudezijds Voorburgwal und Stablemaster an der Warmoesstraat, wo regelmäßig Sexpartys in den Zimmern sowie in der Hotelbar stattfanden.[3]

In den 1960er Jahren eröffnete ein Schwulenhotel nach dem anderen, vor allem in der Gegend um die Kerkstraat, die damals als wichtigste Schwulenstraße Amsterdams galt. Einige bekannte Namen waren Orfeo auf der Leidsekruisstraat, Aero und West End auf der Kerkstraat, Waterfront auf Singel, Monopole auf Amstel und New York auf Herengracht. Schwule Hotels an anderen Orten der Stadt waren zum Beispiel das ITC an der Prinsengracht und das Black Tulip an der Geldersekade.[3]

Eines der wenigen verbleibenden Amsterdamer Gay-Hotels ist Amistad aan de Kirchenstraße 42. Dies ist der Nachfolger des West End Hotels, das sich seit Ende der 1950er Jahre über der Cosmo Bar befand. Die Zimmer hatten damals noch eine gemeinsame Dusche und Toilette auf dem Flur. Der Betrieb wurde im Jahr 2000 verkauft, danach wurde das gesamte Gebäude zu einem Hotel umgebaut und erhielt den Namen Amistad. Im Dezember 2015 bekam es einen neuen Besitzer, der das Hotel Anfang 2018 komplett renovieren ließ.[4]

Siehe auch

Siehe die Kategorie Gay-Hotels in den Niederlanden von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.