WikiDer > Hrabanus Maurus
Hrabanus (oder Rhabanus oder Rabanus) Maurus (Mainz, Über 780 – Geschäft (Rheingau), 4. Februar 856) war einer der größten Gelehrten der frühes Mittelalter.
Er stammte von a . ab fränkisch Adelslinie und wurde in der . geboren Abtei Fulda untergebracht. Da bekam er wie Benedektiner Mönch Bildung in der Angelsächsisch Tradition von Bonifatius. Nach Hrabanus in 801 Diakon wurde er von der gesandt Abt ratgar böse Touren geschickt, um dort unter zu trainieren alcuinus.
Nach einem Studienjahr kehrte er nach Fulda zurück, wo er lehrte und später Leiter des Klosterschule wurden. Er hat eine große Zahl gesammelt Manuskripte und Hrabanus' Ruhm als Lehrer verbreitete sich schnell durch Europa: Er führte unter anderem Otfried von Weißenburg, Walahfrid Strabo und Lupus von Ferrieres An. In 814 er wurde Priester gewidmet. Nach dem Tod des Abtes Eigil in 822 Hrabanus wurde zu seinem Nachfolger gewählt.
Unter dem Einfluss von Hrabanus entwickelte sich Fulda zum kulturellen und spirituellen Zentrum der Ostfrankreich. Er widmete sich auch dem Bau von Kirchen in der Gegend. Er erweiterte den Besitz der Abtei Fulda. Darüber hinaus bemühte er sich, die künstlerischen Talente der Mönche zu entwickeln.
Hrabanus geriet vom Kaiser in einen politischen Konflikt Lothar seine Brüder zu unterstützen. Als Lothair besiegt wurde von Ludwig der Deutsche, Hrabanus floh in die Petersberg bei Fulda, aber in 847 er wurde - nach einem versöhnlichen Gespräch mit Lodewijk, als Nachfolger von Ottgar von Mainz - Erzbischof von Mainz. In dieser Zeit machte er sich als Wohltäter einen Namen: In Winkel sorgte er für 850 während einer Hungersnot in der Rheingau mehr als 300 Menschen pro Tag Nahrung für mehrere Wochen.
Hrabanus war ein sehr vielseitiger Autor von Gedichten, Hymnen, Predigten und hagiographisch Schriften. Er schrieb auch Kommentare zu fast allen Bibelbüchern. Sein vielleicht bekanntestes Werk ist Der Laudibus Sanctae Crucis, ein Bündel Figur Gedichte zu Ehren des Heiligen Zwickel. Auch die bekannte Pfingsthymne Veni Schöpfer Spiritus wird Hrabanus zugeschrieben. Seine Arbeit wurde so geschätzt, dass Hrabanus den Titel erhielt Praeceptor Germaniae erhielt: „Lehrer von Germanien“.
Arbeiten
- Der Laudibus Sanctae Crucis
- Das Video-Deo
- Die modo penitentiae
- Die clericorum-Institution
- Befreie den Computer
- das Universum
- Die Ecclesiastica Disciplina
- Der sacris ordinibus, sacramentis divinis und vestimentis sacerdotalibus
- die anima
- Allegorie
- Ponitentium liber
- Poenential
- Der Magier Artibus
- Die Oblation puerorum
- De vitiis et virtutibus
- De rerum naturis (a enzyklopädisch Arbeit)
Verweise
Primäre Quellen
- Briefe in: Dümmler (Ernst). Monumenta Germania Historica. Epistolarum Tomus 5, Epistolae Karolini Aevi, Tomus 3. 1899. 679p.
Sekundäre Ressourcen
- Kotzur (Hans–Jurgen) (Hrsg.). Rabanus Maurus, Auf den Spuren eines karolingischen Gelehrten. Verlag Philipp von Zabern. Mainz am Rhein. 2006. 120 S.
- Felten (Franz J.) & Nichtweiß (Barbara) (Hrsg.). Hrabanus Maurus: Gelehter, Abt von Fulda und Erzbischof von Mainz. Veröffentlichungen Bistum Mainz. Mainz. 2006. 196p.
Texte über das Internet
- Monumenta Germaniae Historica digital
- Der Laudibus Sanctae Crucis
- Das rerum naturis
- Hrabanus Maurus in der Bibliotheca Augustana
- (la) Rabanus Maurus An Documenta Catholica Omnia
| Vorgänger: Ottgar von Mainz | Erzbischof von Mainz 847-856 | Nachfolger: Karl von Aquitanien |