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Hugo III van Bar
Ehemaliges Stadttor von verdünnen zum Gittergewebe
Sinai-Wüstewo Bischof Hugo starb.

Hugo III[1] von Bar (Landkreis Bar1318Sinai-Wüste1361) war mal Fürstbischof von Verdun von 1352 bis zu seinem Tod 1361. Er kämpfte einen Machtkampf mit seinem Verwandten Yolande van Dampierre, Regent von Bar der anfangs sein Verbündeter war.[2]

Lebenszyklus

Hugo war ein Enkel von Theobald II, Graf von Bar. Hugo war der 2. Sohn von Peter von Bar, Herr der Pierrefort, und Johanna van Wien. Hugo war von Jugend an für eine kirchliche Laufbahn bestimmt. Er begann in jungen Jahren als Kanon in dem Kapitel des Kathedrale von Verdun. 1351 wählte ihn das Kapitel zum Bischof von Verdun und 1352 wurde er zum Bischof geweiht.

Das Klerus der Diözese viel von Hugo erwartet. Schließlich stammte er aus einer mächtigen Familie aus dem benachbarten Bezirk Bar. Die Geistlichkeit erwartete von Bar Unterstützung im Machtkampf um die Stadt verdünnenwo die Bourgeoisie rührte. Bischof Hugo hat bereits Truppen bestellt Yolande, die energische Gräfin von Bar. Als Mitglied des Hauses Scarpone war sie mit Hugo verwandt und fungierte als Regentin im Namen des minderjährigen Grafen Edward II. Auch mit Wenzel I, Herzog von Luxemburg, erhielt Bischof Hugo Truppen. Die Bürger von Verdun hingegen hatten nicht genug Geld, um Truppen aufzustellen. Die Bürger nahmen heimlich Verhandlungen mit Bischof Hugo auf. Zu ihrer Überraschung wurde mit dem Bischof schnell eine Einigung erzielt (1353). Die Stadt erhielt das Recht auf Selbstverwaltung, das Recht, Richter zu ernennen und die Steuern einzuziehen.

Regent Yolande und Herzog Wenzel I. waren wütend auf Bischof Hugo.[3] Sie verlangten Ersatz für alle Kosten, die ihnen bei der Truppenaufstellung entstanden waren. Bischof Hugo brauchte Geld. Er musste sich viel Geld von seinem älteren Bruder leihen, Heinrich von Bar, Herr der Pierrefort.

Hugo baute seine Machtbasis im Fürstbistum Verdun auf. Er erhielt maßgebliche Unterstützung von Kaiser Karl IV von dem Römisch-Deutsches Reich und Papst Innozenz VI. Hugo erhielt alle seine Rechte als Graf (oder Fürst) von Verdun, denn der Kaiser hob die Rechte der Bürger von Verdun auf. Das nennt man auch die Goldene Bulle von Verdun genannt, in Analogie zu den wichtigen Goldener Bul von Karl IV. gültig für das gesamte Römisch-Deutsche Reich (1356).[4] Wegen Hugos Machtentwicklung im Fürstbistum Verdun brach Regentin Yolande sofort jeden Kontakt zu Hugo ab. Sie strebte nach Rache, weil ihr die Macht in Verdun fehlte.

Yolande erklärte dem Fürstbistum Verdun den Krieg. Yolande regierte damals im Namen ihres 2. minderjährigen Sohnes Robert I. von Bar. Herzog Wenzel I. schloss sich Yolandes Armee an, und sie marschierten gemeinsam in das Fürstbistum Verdun ein. Sie plünderten Dörfer und richteten Verwüstung auf den Feldern an Gittergewebe Auf. Bischof Hugo kaufte sich Allianzen, auch mit Heinrich von Saarbrücken. Auch die Bürger der Stadt Verdun verbündeten sich mit ihrem Bischof. Es kursierten Geschichten, dass Regentin Yolande-Priester in Trinkwasserbrunnen von Clermont-en-Argonne geworfen hatte. Yolande beabsichtigte sicherlich, den Klerus und den Bischof von Verdun zu bestrafen. Jahrhunderte später hatte Clermont-en-Argonne noch die sogenannte Priestergrubeals Erinnerung an diese Geschichte. Hugos Drohung gegen Yolande in der Verbot aus der Kirche schlagen hat nichts gebracht. Am Ende wurde zwischen den beiden Familienmitgliedern Bischof Hugo III. von Bar und Regentin Yolande van Bar (1359) ein Friedensvertrag geschlossen. Hugo bezahlte Yolande mit beträchtlichen Summen an Goldmünzen und mit Territorien. Hugo musste sich wieder Geld leihen, und diesmal tat es dies bei den Bürgern von Verdun.

Bischof Hugo verarmte. Er entschied sich für eine Pilgerfahrt zum heiliges Land (1361). Er schrieb sein Testament, bevor er ging. Alle seine Besitztümer gehörten Bruder Hendrik und nichts der Stadt Verdun. Es wird berichtet, dass Hugo nach seiner Reise im Heiligen Land weiter in die Sinai-Wüste. Er starb dort im Jahr 1361.